Hipster aufgepasst: CDC warnt davor, dass Gesichtsbehaarung während eines Coronavirus-Ausbruchs gefährlich sein kann

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Jetzt wird es für viele sehr unangenehm! Der Bart muss vielleicht ab?! Manche Menschen müssen sich die Gesichtsbehaarung rasieren, um sicherzustellen, dass ein Atemschutzgerät richtig funktioniert. Das gilt für Männer, die die unten genannten Frisuren tragen.

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bereiten sich auf die mögliche Verbreitung des Coronavirus in den USA vor. Vielleicht überlegst du, dir Masken oder ein Atemschutzgerät zu besorgen, um deinen Mund zu bedecken und dich zu schützen. Bevor du das tust, beachte, dass das CDC nicht empfiehlt, eine Maske zum Schutz vor dem Coronavirus zu tragen, es sei denn, es zeigen sich bereits Symptome.

Eine wichtige Anmerkung zu dieser Infographic: Es wurde nicht als direkte Anleitung für Coronaviren erstellt. Sie wurde erstmals im November 2017 veröffentlicht, um Menschen, die “November und Movember” rasierungsfrei machen wollen, mitzuteilen, welche Gesichtsbehaarung mit eng anliegenden Atemschutzmasken funktioniert. Aber die Infografik macht immer noch Freude, und ihre allgemeinen Richtlinien scheinen für jede Situation anwendbar zu sein, in der wir eine Gesichtsmaske oder ein Atemschutzgerät tragen müssen.

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Image: CDC

Teaser-Bild // Photo by Caleb Lucas on Unsplash

2 Kommentare

  1. Also, das Thema ist zwar wichtig und ich versteh ja, dass auch Ihr auf diesen Zug aufspringt. Aber langsam wird es mit der Panikmache darum wirklich etwas übertrieben!
    Nur zur Info ein paar Zahlen: in diesem Jahr starben in Deutschland bereits 130 Menschen an der “normalen” Grippe! In der Grippesaison 2017/2018 (für 2019 liegen noch eine offizielle Zahlen vor) starben in Deutschland 25.000 (fünfundzwanziugtausend) Menschen an einer Grippeinfektion (Quelle: Robert-Koch-Institut). Kaum ein Medium hat darüber umfassend berichtet, niemand ist losgerannt und hat sich mit Schutzmasken eingedeckt, es wurde kein Kindergarten und keine Firma geschlossen … Aber jetzt haben wir es angeblich mit einem “Killervirus” zu tun. Man sollte sich einmal über die Verhältnismäßigkeit in der Berichterstattung Gedanken machen.

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