How Ridiculous wirft Bälle von einer 165 m hohen Staumauer, um den Magnus-Effekt zu demonstrieren

Physik des Alltags – das ist so ein Thema, für das uns bereits die Sendung mit der Maus und Peter Lustig begeistert haben. Heute finden wir mehr oder weniger sinnvolle Experimente an jeder Ecke im Netz, zum Beispiel bei How Ridiculous. Auf imposante Weise wollen die Jungs zeigen, wie der Magnus-Effekt in Aktion aussieht.

Dabei handelt es sich um ein Phänomen aus der Strömungsmechanik, das im Kleinen bestimmt schon jeder mal gesehen hat: die Bananenflanke beim Fußball. Die Rede ist also von einem rotierenden runden Körper, der durch die Querkraftwirkung in der Strömung um die Kurve fliegt.

Weg vom Bolzplatz, rauf auf die gigantische Staumauer Luzzone in der Schweiz! Aus 165 Metern Höhe werfen die Jungs zunächst einen Fußball mit Effet in die Tiefe. Und siehe da, die Flugbahn verläuft getreu dem Magnus-Effekt bogenförmig. Richtig spannend wird’s, wenn Zorb-Bälle hinuntergeschmissen werden, denn die Riesenteile muss man erstmal in Rotation versetzen.

ZORB BALL MAGNUS EFFECT from 165m Dam!

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