HP Envy 14 Spectre: Gläsernes Ultrabook im Test

Gadgets - 12. Jun. 2012 von Annika // 8 Kommentare

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Wir hatten das große Vergnügen, einen Laptop aus dem Hause HP mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und zwar das HP Envy 14 Spectre. Heute soll es erst einmal nur um das Packaging und die Optik des Books gehen.

Schon der Anblick des schwarzen Kartons mit dem silberfarbenen Aufdruck „Spectre“ lässt ein edles Teil vermuten. Nach dem Öffnen finden wir den Laptop selbst nochmals hübsch verpackt in einer schwarzen Notebook-Tasche, die es gleich dazu gibt, und auch Akku und Netzteil bringen ihre eigene Tasche mit. Insgesamt macht auch das Design der Verpackung schonmal einen tollen ersten Eindruck.

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Als wir das Notebook dann in den Händen halten, fällt uns sofort das schlanke Design auf. Es wirkt dabei sehr kompakt, hat eine angenehme Form mit abgerundeten Ecken, liegt gut in den Händen und ist nicht allzu schwer. Besonders edel wirkt hier natürlich die sich spiegelnde Glasoberfläche aus Corning Gorilla Glas, die äußerst robust und kratzfest sein soll. Natürlich versammeln sich dort auch Fingerabdrücke, aber nicht mehr als wir von Smartphones oder Tablets ohnehin gewohnt sind. Der untere Teil ist aus mattsilbernem Aluminium gefertigt und an der Unterseite finden wir eine schwarze Gummierung.

Die abgerundeten Kanten unterstreichen die weiche und anmutende Form. Der Deckel schließt dank magnetischer Hilfe, das Öffnen ist aber gar nicht so einfach. Die kleine Kante in der Mitte des Deckels reicht leider nicht aus, um ihn damit anzuheben. Da müssen schon beide Hände zupacken.

Nun wollen wir aber schauen, was darunter ist. Als Display wiederholt sich optisch die gläserne, randlose Fläche, die wir auch auf der Außenseite finden, was sehr harmonisch wirkt. Im unteren Teil haben wir schwarze Tasten auf mattsilbernem Untergrund. Der untere Bereich um das Touchpad herum erhielt eine gläserne Abdeckung, die optisch gut zum Display passt und sicherlich auch sehr gut zu reinigen ist. Hier fragen wir uns bei der farblichen Anordnung aber, ob man sich da nicht bei Apple inspirieren ließ?

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Was Anschlüsse angeht, finden wir auf der linken Seite einen Display Port, einen HDMI-Anschluss, einen Netzwerk-Anschluss, einen USB 3.0- und einen USB 2.0-Anschluss, daneben ist der Anschluss für den Kopfhörer und ein SD/MMC-Kartenslot. An der rechten Seite des Geräts befindet sich der Anschluss für das Stromkabel, eine Mute-Taste, ein Drehrad für die Lautstärke und eine Taste mit dem Beats Audio Logo.

Das Beats Audio Logo ist uns schon an mehreren Stellen des Geräts aufgefallen, aber nicht ohne Grund: Mit dem Envy kann man drahtlos Audio-Dateien wiedergeben. Und das auch noch in Originalqualität, so verspricht es HP.

Unserer Meinung nach hat das Spectre den if Design Award 2012 zurecht abgeräumt.

Wir freuen uns schon darauf, das Gerät mit allen seinen Funktionen ausführlich auszuprobieren, und berichten euch dann im zweiten Teil, wie uns alles gefallen hat!

Weitere Testberichte von anderen Bloggern könnt ihr auch auf der HP-Facebookseite lesen, dort wird auch ein HP Envy Spectre verlost.

Hier noch ein paar sehr sehenswerte Produktfotos:

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 Dieser Produkttest wurde unterstützt durch HP. Vielen Dank!

 


8 Kommentare [ Trackback | RSS 2.0 ]

  • keule sagt:

    lächerlich. kriegt ihr geld dafür dass ihr so rumschleimt? das ding ist hässlich und schlecht geklaut ist das design auch noch.

  • snygo sagt:

    Wir haben kein Geld für diesen Artikel bekommen. Nein. Wir wurden aber durch HP unterstützt. Was uns aber nicht davon abhält unsere Meinung darüber zu schreiben.

    Vielleicht hast dun unseren Text oben ja gelesen. Es gab auch einige Kritikpunkte:

    „Der Deckel schließt dank magnetischer Hilfe, das Öffnen ist aber gar nicht so einfach. Die kleine Kante in der Mitte des Deckels reicht leider nicht aus, um ihn damit anzuheben. Da müssen schon beide Hände zupacken.“

    „Der untere Bereich um das Touchpad herum erhielt eine gläserne Abdeckung, die optisch gut zum Display passt und sicherlich auch sehr gut zu reinigen ist. Hier fragen wir uns bei der farblichen Anordnung aber, ob man sich da nicht bei Apple inspirieren ließ?“

    Wobei man aber ganz klar sagen muss, das es übertrieben ist, jedes Notebook das aus Alu ist gleich als „geklaut“ oder abgekupfert zu bezeichnen.

    Ich bin der Meinung, das HP einen sehr spannenden Weg mit dieser Serie geht und die Verarbeitung und das Design absolut hochwertig ist. Jetzt noch das passende Betriebssystem (OSX) und es wäre eine Alternative.

    Ich habe beide Geräte (Envy und MacBook Pro 2011) im direkten Vergleich gehabt. Das Envy ist um einiges Mutiger, in manchen Bereichen ist Apple zu schlicht. Aber das ist auch Ansichtssache.

    Was genau findest du hässlich an diesem Gerät oder würdest du als geklaut ansehen?

  • Maik sagt:

    Toller Beitrag zum Envy14. Den Post würde ich ignorieren, mit seinem Ausdruck disqualifzizert sich der Herr selbst. Ich finde das Design des HP extrem schick, aber im Vergleich zu ähnlichen Ultrabooks ist es leider deutlich teurer.

  • Franziska sagt:

    Ich habe mir das Envy 14 am Freitag gekauft. Das Envy 14 ist irgendwie anders, einfach genau das richtige Gerät für mich. Der Preis schreckt erst etwas ab, aber für mich war das Preis / Leistungsverhältnis noch ok.
    Die Klaren und geraden Linien sind ein Blickfang.

  • Peter sagt:

    Mich hätten mehr eigene Fotos interessiert. Produktfotos finde ich jede Menge auf der Produktseite aber eben keine „echten“.

    Außerdem fehlen mir wirklich noch mehr eigene Eindrücke. So macht das ganze wirklich mehr oder weniger den Eindruck, das hier nur ein bisschen Werbung gemacht wird. Alleine die Tatsache, das alles in mehrere Beutel verteilt wird, ist für die Mobilität eher kontraproduktiv oder?

  • snygo sagt:

    Hi Peter,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Von uns kommt in den nächsten Tagen noch ein weiterer Artikel, da gehen wir auch noch auf die Leistung usw. etwas genauer ein. Da werden wir auch noch ein paar Bilder vom Gerät mit senden. Wir haben oben nur ein paar Details Fotografiert, die uns positiv aufgefallen sind.

    Aber warte noch ein paar Tage, dann gibt es mehr. Gerade die Produktfotos stellen das Gerät aber wirklich gut da. Wird man wohl selbst kaum so hinbekommen. Also das passt schon.

    Eigentlich gibt es auch nicht mehrere Beutel. Es gibt nur einen zusätzlichen Beutel für das Netzteil, das hat man ja sonst immer so rumfliegen. Das Netzteil nehme ich aber bei meinem Mac zb. auch nie mit irgendwohin. Bleibt im Büro und eins zuhause.

    Das Gerät ist bei uns seit dem Test in Benutzung und es macht Spaß, wirkt sehr hochwertig und ist schnell.

    Weitere Infos folgen ;)

  • […] HP ENVY 14 Spectre unterm Deckel hat Was das ENVY optisch zu bieten hat, haben wir euch ja schon vorgestellt. Nun wollen wir uns aber den wirklich wichtigen Dingen widmen. Das sind die Zahlen und Fakten. Und […]

  • snygo sagt:

    Moin Peter,

    soeben ging der 2. Artikel zum Envy online. Wir mussten uns erstmal intensiver ein Bild machen und mit dem Gerät auch etwas arbeiten.
    Hier gibt es unseren Eindruck und auch ein paar neue Bilder:
    http://www.klonblog.com/2012/07/12/was-das-hp-envy-14-spectre-unterm-deckel-hat/

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