Hyperlapse „Levitate“ hüpft durch Kopenhagen – mit Google Maps und eigenem Footage

Seit 2013 hat Jonas Høholt mehr als 3.000 Arbeitsstunden in die Produktion von Timelapses investiert, um seinen eigenen Stil zu finden. Ein wichtiger Einfluss war ohne Zweifel Andreas Hem und vielleicht auch Stanley Kubrick, der mit der Verwandlung eines hochgeworfenen Knochens in einen Satelliten in „2001: Odyssee im Weltraum“ den Match Cut berühmt gemacht hat.

It’s interesting how far you can push things with technology and creativity, and I’ve spent countless hours capturing, stitching and animating selective frames from Google Maps and ultimately merge them with my hyperlapse footage in After Effects.“

In der Hyperlapse „Levitate“ überspringen wir jedoch nicht Millionen von Jahre, sondern hüpfen von Ort zu Ort und wechseln dabei wieder und wieder die Perspektive, um Kopenhagen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu erkunden. Mal aus der Vogelperspektive, dann wieder aus der Subjektiven. Hierfür verschmilzt Jonas Høholt Aufnahmen aus Google Maps mit selbstgemachten Bildern zu einer spannenden Hyperlapse, die uns über die Dächer und durch die Straßen der dänischen Hauptstadt führt.

(via) Copyright Jonas Høholt

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