Ich sehe was, was Du nicht siehst: Die Kunstwerke von Keith Larsen


Ist Dir das auch schon mal passiert? Du liegst rücklings auf einer Sommerwiese und lässt Deinen Blick den azurblauen Himmel entlang schweifen. Und dann? Die zerrissenen Schönwetterwolken formieren sich zu ungestümen Monstern oder grazilen Balletttänzern! Das Phänomen, in abstrakte Gebilde bekannte Formen wie zum Beispiel Gesichter hineinzuinterpretieren, nennt man Pareidolie.

Keith Larsen, der überhaupt ein aktiver, kreativer Kopf zu sein scheint, trifft offenbar täglich neue Bekannte, die sich zunächst als Tierknauf, Kommode oder Gemüse tarnen. Für alle, die nicht sofort das Gleiche sehen wie er, hat er nun seine Pareidolien illustriert und, zu meiner großen Freude, auch noch betextet. Jede Illustration ist mit einem kleinen Gedicht versehen.

Doch damit nicht genug, der Künstler macht auch noch Musik. Bist Du neugierig auf den jungen Mann geworden? Auf seiner Homepage verrät er ein paar Takte über sich. Seine neuesten Kreationen präsentiert er zuerst auf Instagram und bei Facebook. Eine kleine Auswahl seines kreativen Schaffens haben wir hier zusammengestellt:






Copyright by Keith Larsen (via)

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