IKEA Hocker werden zum Kinderfahrrad

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Die Designer Andreas Bhend und Samuel N. Bernier haben sich wegen ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Ikea-Hacks zusammengetan. Samuel hatte Lampenschirme 3D-geprintet und Andreas Ikea-Möbel zu anderen Möbeln umfunktioniert. Ihr gemeinsames Werk nennt sich Draisienne und ist ein Kinderfahrrad, das aus zwei Frosta-Hockern besteht. Zum Selbernachbauen braucht man allerdings auch einen 3D-Printer für die orangen Teile. Und wer kein Fahrrad braucht, kann auch einen Schlitten draus machen. Klasse Idee, oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

(via)

4 Kommentare

  1. Hi Julia,

    ich find die Idee klasse. Wo findet man nur sowas? Allerdings hoffe ich, dass sich das Fahrrad schneller zusammen bauen lässt, als die Ikea Möbel selbst ;-)

  2. „Ikea-Hacks“ – wusste garnicht, dass es sowas gibt. :D

    Wenn ich das oberste Foto seh, hab ich direkt den Hocker im Hinterkopf. Echt gut, einfach mal aus der Sitzfläche ein Rad zu machen.

    Ahja, wer das Selberbauen möchte und keinen 3D-Drucker hat: googelt mal nach Fab Shops. Das sind kleine Werkstätte, die extra für Bastler gemacht wurden. Dort stehen dann so Gerätschaften auch für private Leute zur Verfügung.

  3. @ Björn: Danke für den hilfreichen Hinweis. Solch ein Gerät haben wahrscheinlich die wenigsten im Hobby-Raum stehen.

    Ikea-Hacks habe ich erst vor kurzem entdeckt, doch sie faszinieren mich immer wieder aufs Neue von der Kreativität, welche Ikea-Fans mitbringen.

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