„Impossible Burger“ von „Impossible Foods“ – was essen wir morgen?

Dass Massentierhaltung eine Massentierquälerei bedeutet und zudem klimaschädlich ist – das ist hinlänglich bekannt. Nun schmecken den meisten Menschen ein Steak oder auch ein Burger dermaßen gut, dass wir darauf nur schwerlich verzichten können. Aber warum schmeckt das Fleisch so toll? Und was macht eigentlich ein Stück Fleisch zu dem, was es ist – zu einem Fleischstück mit seiner charakteristischen Textur und dem für alle Nichtvegetarier und Nichtveganer so verführerischen Aroma?

It’s called the Impossible Burger and it looks, feels, tastes and smells like ground beef, even though it’s made entirely of plants. It’s all thanks to science and genetically engineered yeast.“

Mit diesem Problem setzen sich die Biologen und Chemiker von „Impossible Foods“ auseinander. Und siehe da – die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Die „Unmöglichen Burger“ gehen in die Massenproduktion. Das Unmögliche ist nun möglich geworden, und ein saftiges Patty hat mit richtigem Fleisch nicht das Geringste zu tun. Außer seines Aussehens natürlich.

Das, was nach Rindfleisch aussieht, duftet und entsprechend schmeckt, ist eigentlich Soja. Andere Proteine – gleicher Effekt. Die Zukunft der Lebensmittelindustrie verlagert sich immer mehr vom Feld ins Labor. Hier wird geforscht, wie es sich effizienter und gesünder ernähren lässt. Ob der Soja-Anbau sehr umweltfreundlich ist, sei dahingestellt. Aber für den „Impossible Burger“ müssen zumindest keine Tiere sterben.

The Strange Science of the Impossible Burger | WIRED

(via) Copyright Video WIRED

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