Ist doch eh alles derselbe Käse: Aus dem Leben eines Nichtwählers


Noch viermal schlafen und dann ist – nee, nicht Weihnachten – Bundestagswahl. Wer bis jetzt immer noch keinen Plan hat, wo er oder sie am Sonntag die zwei Kreuzchen machen soll, sollte dennoch nicht zum Nichtwähler mutieren. Warum zeigt der Clip „Aus dem Leben eines Nichtwählers“.

Demokratie leben – wählen gehen! Demokratie leben – wählen gehen! Zeichen setzen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Dies ist nicht nur zentrale Botschaft des Clips, sondern auch Überzeugung und Triebfeder der zahlreichen Filmschaffenden, die sich mit diesem No-Budget Projekt engagiert haben. Insbesondere der Rechtsruck in Europa durch extrem Rechte Gruppierungen und Parteien sowie Rechtspopulisten verbreiteten ein Klima von Rassismus, Hass und Gewalt. Mit diesem Videospot treten wir dieser Entwicklung entschieden entgegen und stehen für eine vielfältige Gesellschaft.“

Klar, unterscheiden sich die Großparteien nur marginal. Doch dann gibt es ja noch Kleinparteien, aber eben auch die Frage: Ist meine Stimme verschwendet, wenn ich dort meine Kreuzchen mache? Was, wenn ich überhaupt nur ungültig wähle? Kalkulierend das sogenannte „geringere Übel“ wählen oder doch für eigene Prinzipien einstehen? Wie immer Du Dich entscheidest, eines ist sicher, Du hast eine Wahl getroffen und Verantwortung übernommen. Nichts ist schlimmer als tatenlos zuzusehen oder zum Mitläufer zu werden. Wohin das führen kann, hat uns die Geschichte gelehrt.

Unentschlossenen liefern WahlSwiper, Wahl-O-Mat und das gute, alte Studieren von Parteiprogrammen Ideen für die Kreuzchen-Platzierung am Sonntag.

 

(via)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein