Japanische Pop-Art-Tattoos von Andrea Raudino


Eine ganze Menge schwarze Farbe verwendet der Tätowierer Andrea Raudino, wenn er sich an sein Werk macht. Seine Motive zeichnen sich nämlich besonders durch ihre dicken dunklen Linien aus. Drinnen tummeln sich aber süße Cartoon-Figuren, die offensichtlich stark von japanischen Mangas und Animés inspiriert sind. Manche Charaktere erinnern an Pokémon, während andere direkt aus der bunten Welt von Studio Ghibli stammen könnten.

Japanische Schriftzeichen perfektionieren den Eindruck der fernöstlichen Bilder, Elemente wie Sprechblasen wirken zudem zusätzlich surreal. Auf Größen und Positionen der Körperbemalungen will sich Raudino nicht festlegen, von verhältnismäßig kleinen Tattoos auf dem Unterschenkel bis zu flächendeckenden Bildern auf dem Rücken sticht er alles. Auf seinem Instagram-Account siehst du zahlreiche Kostproben seiner Kunst, dort verweist er übrigens auch auf die Kanäle der glücklichen Träger des jeweiligen Tattoos. Raudino lebt und arbeitet im italienischen Florenz.
















Copyright by Andrea Raudino (via)

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