Jason deCaires Taylor gestaltet einen Skulpturenpark im Ozean

Skulpturen stehen normalerweise an Orten, an denen jeder sie sehen kann. Nicht so die Werke, die der britische Bildhauer Jason deCaires Taylor kürzlich fertiggestellt haben. Die wurden nämlich im flachen Meer an der Küste des maledivischen Atolls Shaviyani aufgestellt. Je nachdem, ob gerade Ebbe oder Flut herrscht, tauchen die Figuren auf oder sind im Wasser verborgen. Das Besondere daran: Neben ihrem künstlerischen Wert sollen die Skulpturen auch als Lebensraum für Wassertiere dienen.

Visiting deCaires Taylor’s underwater museums allows visitors the opportunity to broaden their minds and educate themselves on fields that are outside their daily lives, and experience samples of worlds beyond their own in a safe and non-destructive manner. For marine ecologies, this is a significant benefit as they are an environment that most people will only experience briefly while holidaying, if at all.“

Die knapp 30 Figuren stehen und sitzen in und auf einer Art Käfig. Dessen Struktur ist der von Korallen recht ähnlich, weshalb sich schon bald ein künstliches Korallenriff daraus bilden könnte. Den Auftrag für das „Sculpture Coralarium“ hat Taylor vom Luxus-Ressort Fairmont Maldives Sirru Fen Fushi erhalten. Der studierte Bildhauer hat in den zehn Jahren seiner künstlerischen Tätigkeit schon mehr als 850 Skulpturen geschaffen.










The Coralarium at Fairmont Maldives Sirru Fen Fushi

(via) Copyright Jason deCaires Taylor

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