Jeremy Cowart dokumentiert das Feuer von Gatlinburg in einer eindrucksvollen Fotoserie


Im November wurde die Stadt Gatlinburg im US-Bundesstaat Tennessee von einem Feuer stark beschädigt. 14 Menschen starben, mehr als 130 wurden verletzt, insgesamt wurden über 2.000 Häuser zerstört. Trotz ihres tragischen Ausmaßes blieb die internationale Aufmerksamkeit für die Katastrophe aus. Das will der Fotograf Jeremy Cowart nun allerdings ändern. Für sein Projekt „Voices of Gatlinburg“ fotografierte er Einwohner der Stadt in tragischem Ambiente.

Cowart bat nämlich einige Familien, die durch das Feuer ihre Behausungen verloren haben, sich in die Trümmer der zerstörten Gebäude zu legen. Einzig eine weiße Matratze sollte ihnen als Unterlage dienen. Cowart ließ anschließend eine Drohne über das bedrückende Szenario fliegen und fing sowohl die Zerstörung als auch die Gesichtsausdrücke der Betroffenen ein. Von einigen Häusern ist nichts mehr übrig als schwarze Asche, bei anderen lassen sich noch die Grundmauern sowie die Überreste einiger Möbelstücke erahnen.













Images © Jeremy Cowart – Voices of Gatlinburg (via)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein