Joey Greene dreht mit „Polaroid“ einen nervenaufreibenden Kurzfilm


Ein junger Mann ist gerade in seine neue Wohnung eingezogen und wühlt ein wenig in einer der Umzugskisten herum. Dabei entdeckt er zufällig eine alte Polaroid-Kamera und beginnt, damit herumzuspielen. So harmlos beginnt der Kurzfilm „Polaroid“, den der Filmemacher Joey Greene vor kurzem inszeniert hat. Als der Hobby-Fotograf im Film eine Ecke seiner Wohnung ablichtet und anschließend das Ergebnis betrachtet, wird die ganze Sache aber reichlich gruselig.

Auf dem Foto ist nämlich eine verwachsene Gestalt zu sehen – während der junge Mann in der Realität noch immer allein in seinen vier Wänden ist. Bis zur erschreckenden Auflösung musst du dich nicht lange gedulden, schließlich dauert der Film lediglich drei Minuten. Mit minimalen Mitteln schafft es Regisseur Greene, eine nervenaufreibende Spannung zu erzeugen. Dabei hat Greene bislang eher wenig Erfahrung im Horror-Genre gesammelt, für seine bisherigen Videos inszenierte er Bikini-Models und tanzende Paare.

It’s the things we can’t see that terrify us the most…“

(via)

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