Jonathan Higbee fängt den Zufall fotografisch ein

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Manchmal passieren auf den Straßen New Yorks durch Zufall seltsame Dinge. Wenn beispielsweise eine Frau ein Buch liest, auf dem ein Gesicht zu sehen ist, und es so in der Hand hält, dass man meinen könnte, das Gesicht wäre ihres. Diese kurzen Momente gehen meistens vorbei, ohne dass sie jemand bemerkt. Der Fotograf Jonathan Higbee hat jedoch ein Gespür dafür.

Seit zehn Jahren spaziert er regelmäßig durch New York – immer mit der Kamera im Anschlag – und wartet darauf, dass zufällig witzige Dinge geschehen. Und dann tut ihm etwa ein Mann den Gefallen und hält seinen Fotoapparat genau ans Ende eines langgezogenen Dreiecks, das auf einer Mauer dahinter gemalt ist. Für seine Bilder hat Higbee bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen, darunter den Großen Preis bei der Verleihung des World Street Photography Awards 2015. Außerdem sind seine Werke in Ausstellungen weltweit zu sehen.

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Romancing the Stone #streetphotography

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Heated Conversation #streetphotography

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Broadway, Columbus Circle #streetphotography

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Tegel, Berlin #streetphotography

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Columbus Circle #streetphotography

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Copyright Jonathan Higbee I Teaser Screenshot Instagram

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