Jonathan Higbee fängt den Zufall fotografisch ein


Manchmal passieren auf den Straßen New Yorks durch Zufall seltsame Dinge. Wenn beispielsweise eine Frau ein Buch liest, auf dem ein Gesicht zu sehen ist, und es so in der Hand hält, dass man meinen könnte, das Gesicht wäre ihres. Diese kurzen Momente gehen meistens vorbei, ohne dass sie jemand bemerkt. Der Fotograf Jonathan Higbee hat jedoch ein Gespür dafür.

Seit zehn Jahren spaziert er regelmäßig durch New York – immer mit der Kamera im Anschlag – und wartet darauf, dass zufällig witzige Dinge geschehen. Und dann tut ihm etwa ein Mann den Gefallen und hält seinen Fotoapparat genau ans Ende eines langgezogenen Dreiecks, das auf einer Mauer dahinter gemalt ist. Für seine Bilder hat Higbee bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen, darunter den Großen Preis bei der Verleihung des World Street Photography Awards 2015. Außerdem sind seine Werke in Ausstellungen weltweit zu sehen.

Jonathan Higbee (1981) was born and raised outside Kansas City, Missouri, and has lived in Detroit, Chicago, Seattle, and Los Angeles, but he’s called New York home for nearly 10 years. Immediately after pursuing a communication and media studies program at Santa Monica College, he was hired as an editorial assistant for Instinct, America’s largest independently-published gay print magazine. He quickly found his niche as a travel correspondent, producing copy and photography for extensive international travel features. His love for photography blossomed when he moved to New York and began making images of his neighborhood.“












(via)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein