„Judgement“: Tattoo-Fotografie von Lee Kirby

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Viele Menschen, die Tattoos tragen, werden ja schnell mal abgestempelt oder in die „harte Liga“ gesteckt. Was aber, wenn man diesen Menschen ohne Tattoos kennengelernt oder gesehen hätte?! Viele würden ihr Urteil vielleicht anders richten. Dass diese Körperkunst trotzdem eine gewisse optische/ästhetische Wirkung auf den Betrachter hat, zeigt uns Lee Kirby – Fashion- und Beauty Fotograf aus Norwich – mit diesen tollen Fotos. Ich weiß zwar nicht genau, wie die Fotos entstanden, aber ich denke, dass er die Tattoos fürs zweite Bild abgeschminkt hat. Ähnlich wie man es bei Rick Genest gemacht hatte. Oder es war doch ein Photoshop-Profi am Werk. Das ist auch egal, schließlich geht es ja um die Aussage…

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(via)

2 Kommentare

  1. Hallo Carina,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich habe schon des öfteren gehört, dass die Arbeitgeber verlangen, dass Tattoo-Inhaber ihre Kunstwerke für die Arbeit abdecken. Kleine Tattoos dürften hierbei kein Problem darstellen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Fotos von Lee Kirby mithilfe von Make Up entstanden sind.
    Aber wie du schon selber erwähnt hast: Die Idee hinter diesem Projekt ist ausschlaggebend und eine Selbstprüfung für alle.
    Liebe Grüße,
    Timea

  2. Sehr cooler Vergleich – da sich die Jungs und Mädels, die so große Tattoos tragen wohl sehr bewusst dafür entscheiden, es sogar als Lebenseinstellung mit sich tragen werden diese dem unbefleckten Körper wohl nicht nachweinen.

    Liebe Grüße,
    Björn

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