Justin Lebon und sein Heiratsantrag beim Monopoly

snygo_files007-monopoly
Die meisten Männer fallen auf die Knie, wenn sie ihrer Partnerin einen Heiratsantrag machen. Für manche ist das aber nicht genug, so dass sie sich noch ein kreatives Drumherum einfallen lassen. Für den US-Amerikaner Justin Lebon etwa war die „Frage aller Fragen“ mit jeder Menge Aufwand verbunden – der sich letztlich aber gelohnt hat. Zu Weihnachten 2014 hielt er um die Hand seiner Freundin Michal Ott an, indem er ihr zunächst ein Monopoly-Spiel schenkte.

Das Spielbrett hat Justin eigens von einem Tischler anfertigen lassen. Dazu kamen noch gezinkte Würfel, mit denen Michal nichts anderes als eine 7 würfeln konnte. Damit landete sie auf dem Chance-Feld und konnte eine Karte ziehen. Auf der stand die große Frage: „Willst du mich heiraten?“ Michal wollte und zog gemäß der Anweisung auf das „Zusatzsteuer“-Feld. Unter dem verbarg sich schließlich der Verlobungsring, den Justin ihr an den Finger stecken konnte.








(via)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein