Kein Internet, aber Outdoor-Küche: Abschalten in der kalifornischen Wüste

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Ihr braucht dringend eine Auszeit und müsst raus aus der Stadt? Wie wäre es hiermit: Mitten in der kalifornischen Wüste, unweit des Joshua Tree National Park kann man eine besondere Form des Campings genießen. Zu verdanken haben wir das der Künstlerin Andrea Zittel, die ganz in der Nähe des Lagers wohnt. Denn auch wenn man hier im Nirgendwo die Ruhe und die Natur genießen kann, freut man sich dann vielleicht doch über jeden Nachbarn, um nicht ganz allein zu sein. Das sogenannte „Wagon Station Encampment“ besteht aus 12 Unterkünften, die genauer genommen aufklappbare Kabinen sind. Der Alltag spielt sich aber draußen ab – egal ob Pipimachen oder duschen. Gekocht wird in der offenen Gemeinschaftsküche, geduscht unter freiem Himmel. Internet gibt es hier nicht. In den letzten Jahren konnte man hier kostenfrei leben, da die Nachfrage aber immer größer wurde, muss man pro Woche eine „Gebühr“ von $100 (ca. 88 Euro) zahlen. Also vorausgesetzt, man erhält auf seine Bewerbung eine Zusage. Wer das nicht zahlen kann, kann sich auch an verschiedenen Arbeiten im Camp beteiligen.

One might describe it as something in between a residency, a retreat, and a campground, where visitors are invited to immerse themselves in the culture and landscape of the High Desert. It is set up much like a campground and is adjacent to Andrea’s private residence and studio.

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