Keiner hört mit: HushMe erlaubt ungestörtes Telefonieren in der Öffentlichkeit, jedoch mit einem Manko


Wer kennt es nicht? Im Aufzug, in der Bahn, an der Supermarktkasse – das Handy klingelt und in den nächsten Minuten wird man Zeuge intimster Bekenntnisse. Nein, ich will nicht wissen, was beim Arzt rauskaum, ob Du die Klausur verhauen hast oder warum der süße Typ von vorgestern Dich immer noch nicht angerufen hat. Wer will das schon? So habe ich mir eine Erfindung wie HushMe schon lange gewünscht. Das Teil funktioniert sozusagen als Handy-Maulkorb für mobile Plaudertaschen und schenkt mir meine Ruhe. Kein plötzliches Aufschrecken mehr, weil jemand an der Käsetheke neben mir „Haaallo!“ in sein Headset blökt. Da wäre nur ein Problem. So funktional dieses Gadget auch sein mag, es sieht mindestens genauso blöd aus wie es praktisch ist. Da zieht das garantiert keiner freiwillig an. Schade eigentlich.

Telefonieren wie Bane: HushMe macht's möglich!

(via)

2 Kommentare

  1. hush klingt nach einer interessante Innovation die wirklich ein Problem beseitigen könnte! ob es sich langfristig durchsetzt werden wir sehen. wo kann ich denn das gute Stück mal kaufen / testen? hat da jemand nähere Infos darüber? Interessiert hätte mich auch, ob das Ding nach nach DGUV Vorschrift 3 berücksichtigt wurde? Vielen Dank

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