KlonBlog auf Tour – Cadillac Experience: Im Luxusschlitten durch Berlin

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Vor einigen Tagen war ich mal wieder für den KlonBlog unterwegs, um mir eine Produktpräsentation anzuschauen. Und wenn ich dir sage, dass sie den Namen „Cadillac Experience“ trug, weißt du auch gleich, wer mich eingeladen hat. Der US-amerikanische Autobauer wollte dem deutschen Publikum seinen neuen ATS Coupé zeigen, hatte aber natürlich auch andere Fahrzeuge aus seinem Portfolio mit im Gepäck.

Das Event, das insgesamt vier Tage dauerte, startete an einem Vormittag Ende November, und zwar im Parkhaus „Unter den Linden/Staatsoper“ hier bei uns in Berlin. Das hat Cadillac, dem Anlass entsprechend, feierlich dekoriert: Die Wände waren mit Folien beklebt, die eine amerikanische Skyline darstellte. Ein DJ legte auf, und es gab sogar ein originales American Diner, in dem der Starkoch Richard Blais Burger und andere Leckereien hergestellt hat. Aber weil es ja nicht nur ums Essen ging, habe ich mich gleich danach in einen CTS4 gesetzt und eine Probefahrt gemacht. Bei der musste ich mich nicht an eine vorgegebene Route halten, sondern konnte cruisen, wo ich wollte. So verschlug es mich letztlich zum Flughafen BER, wo ich ein paar Fotos vom roten Flitzer machen konnte.

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Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie in einem Cadillac saß. Und der CTS4 konnte mich wirklich überzeugen. Besonders beeindruckend fand ich das Display im Cockpit, das komplett digital war und bei dem man mittendrin sogar das Navigationsgerät anzeigen lassen konnte. Auch das Head-Up-Display hat mir gut gefallen, weil es sich integriert hat, ohne aufdringlich zu sein. Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass die Drehzahl zuweilen unnötig nach oben ging, aber das nur am Rande. Die Intention von Cadillac ist es, demnächst in Europa – und speziell in Deutschland – so richtig durchzustarten. Natürlich gibt es bei uns Platzhirsche wie Mercedes, Audi und BMW, an denen haben sich schon andere die Zähne ausgebissen haben. Aber mit solchen ungewöhnlichen Fahrzeugen, wie Cadillac sie baut, stehen die Chancen nicht so schlecht.

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Den ATS Coupé konnte ich leider nicht probefahren, weil die Warteschlange viel zu lang war. Zu kaufen ist er in der Standard-Variante für knapp 40.000 Euro, mit Extras wie Allradantrieb kommst du schnell auf 50.000 Euro. In einem Jahr soll übrigens die sportliche Variante ATS-V Coupé auf den deutschen Markt kommen, die statt der 276 PS, die der ATS Coupé hat, gleich mal 420 PS auf die Straße bringen wird.

















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