KlonBlog auf Tour: Coolpad stellt die beiden niedrigpreisigen Smartphones Porto S und Torino S vor

snygo-coolpad-event-muenchen-klonblog1
Dieser Tage war ich mal wieder für den KlonBlog unterwegs – und zwar in München. Dahin lud der Smartphone-Hersteller Coolpad mich und viele andere Medienvertreter aus ganz Europa. Falls du noch nie von Coolpad gehört hast: Das ist ein chinesisches Unternehmen, das weltweit zu den zehn größten gehört und jetzt verstärkt den westeuropäischen Markt in den Fokus nimmt. Deshalb hat es bei uns gleich zwei Android-Smartphones im niedrig- und mittelpreisigen Sektor herausgebracht. Und genau die bekamen wir in München zu sehen.

Drei Reisebusse waren nötig, um alle geladenen Gäste vom Hotel in die Isarpost, eine sehr beliebte Münchner Event-Location, zu bringen. Dort nämlich fand die Präsentation der beiden Telefone namens Porto S und des Torino S statt. Der Reihe nach: Das Porto S ist mit 143 mal 72 Millimetern Größe und 7,6 Millimetern Dicke das größere der beiden Smartphones, sein Gewicht liegt bei 125 Gramm. Das Display ist fünf Zoll groß und löst mit 1.280 mal 720 Pixeln auf. Angetrieben wird das Gerät von einem Prozessor mit einem Gigahertz, 64 Bit und vier Kernen.

snygo-coolpad-event-muenchen-klonblog2
Das Torino S hat Dimensionen von 139 mal 67,8 Millimetern, eine Dicke von 7,9 Millimetern und ein Gewicht von 120 Gramm. Das Display des Geräts ist 4,7 Zoll groß, wobei das Glas leicht gewölbt ist, so dass Inhalte quasi einen 2,5D-Look bekommen. Das Telefon ist auf der Rückseite mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet, der in jedem Auflagewinkel und sogar mit nassen Fingern funktioniert. Außerdem kannst du fünf Funktionen festlegen, die du mit jeweils einem deiner Finger auslösen kannst. So kannst du etwa mit dem Zeigefinger ein Foto schießen oder mit dem Mittelfinger einen Anruf entgegennehmen. Der Quadcore-Prozessor hat eine Taktung von 1,2 Gigahertz.

snygo-coolpad-event-muenchen-klonblog6
Der interne Speicher des Torino S liegt bei 16, der vom Porto S bei acht Gigabyte. Beide Geräte können dank eines microSD-Karten-Slots um bis zu 64 GB erweitert werden. Solltest du den Slot doch nicht für mehr Speicher benötigen, dann kannst du ihn für eine zweite SIM-Karte nutzen. Beide Telefone sind außerdem mit zwei Kameras ausgestattet: Die Hauptkamera macht in beiden Fällen Fotos mit acht Megapixeln, und während die Torino S eine Webcam mit fünf Megapixeln hat, muss die Zweitkamera des Porto S mit zwei Megapixeln auskommen. Beide Geräte können mittels WLAN, Bluetooth und LTE kommunizieren. Eine Besonderheit beider Smartphones ist die MiraVision-Engine, die die Qualität des Bildes verbessert. Neben satteren Farben und einer höheren Detailtreue sorgt die Engine auch dafür, dass der Akku geschont wird. Wenn du Multimedia-Inhalte abspielst, passt sie nämlich die Hintergrundbeleuchtung intelligent an das Licht in der Umgebung an.


Obwohl ich mit meinen iPhone schon sehr verwöhnt bin, was das Design eines Smartphones angeht, haben mir die Geräte von Coolpad sehr gut gefallen. Die abgerundeten Kanten, das schmale Design, die Haptik – das hat mich schon ziemlich überzeugt. Außerdem gibt es ein paar Features, die ich mir auch von Apples Telefonen erwarten würde, wie etwa den fehlenden Homebutton mit Druckpunkt. Was ich nicht ganz so gut finde, ist die physische Gestaltung des Displays. Das sieht nämlich bei beiden Geräten so aus, als würde es fast bis zum Rand gehen – tut es aber faktisch nicht. Ein Stück vom Rand ist unter dem Glas versteckt, weshalb der Bildschirm ein paar Millimeter schmaler ist als er aussieht. Meiner Meinung nach wurde da einiges an Platz verschenkt.

snygo-coolpad-event-muenchen-klonblog14
Das Porto S ist in Weiß und Dunkelgrau erhältlich und kostet 129 Euro, das Torino S gibt es ebenfalls in Weiß sowie in Champagner-Gold, der Preis liegt bei 199 Euro. Übrigens war ich in München den ganzen Abend mit Jens vom Atomlabor und Milos von der Trendlupe unterwegs. Schau doch mal bei ihnen vorbei, wenn du nach weiteren Infos über die Phones von Coolpad suchst.








Vielen Dank für die Einladung nach München!
Fotos Copyright by Jens von Atomlabor und Coolpad

1 Kommentar

  1. Es bleibt abzuwarten, ob sich niedrigpreisige Handysegmente in Deutschland durchsetzen werden. Viele sind schon von den Marken Appel, Samsung oder HTC eingefangen und werden nicht so leicht aus der Sache herauskommen. Doch wenn diese Handys alles das leisten, was die teuren machen…dann spricht ja nichts gegen dieses Smartphone.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein