KlonBlog auf Tour: Der Jaguar E-Pace und der F-Type in Nizza


Neulich hatte ich zum wiederholten Mal eine Einladung von Jaguar im Briefkasten. Da ich ein großer Fan der Autos aus dem Hause Jaguar bin, war die Antwort für mich klar: Selbstverständlich sagte ich „ja“ – zumal die Testfahrten, zu denen ich eingeladen wurde, in Nizza stattfinden sollten. Dort, im Süden Frankreichs, wollte Jaguar den neuen E-Pace und den F-Type 2,0 l vorstellen. In der Hoffnung auf ein bisschen Sonne stieg ich also in Berlin in den Flieger.

Lässt niemanden unbewegt. Der neue E‑PACE ist der erste Kompakt-SUV von Jaguar. Er besticht durch die einzigartige Kombination aus Stil, Agilität und dynamischem Fahrverhalten.

Doch schon weit vor der Landung nahm der Pilot mir und meinen Mitreisenden die Hoffnung auf schönes Wetter an der französischen Riviera: In Nizza regnete es. Voller Zuversicht, dass sich das bald ändern würde, stieg ich aus dem Flugzeug. Und dort, am Flughafen, stand auch schon der E-Pace bereit. Ich wusste schon im Vorfeld, dass der mich mehr interessieren würde, weil ich mir die Möglichkeiten anschauen wollte, die so ein kompakter SUV für die Familie bietet. Außerdem durfte ich den F-Type schon mal für ein paar Tage testen und bin mit der 495-PS-Version auf der Rennstrecke in Michelstedt unterwegs gewesen.


Allein die Farbe des E-Pace hat mich beeindruckt. Borasco Grey nennt die sich, und sie bringt jede Kontur des Fahrzeugs zur Geltung. Warum hat mein Auto nicht auch diese Farbe? Nach einer kurzen Einweisung durften wir eine Strecke fahren, die es ganz schön in sich hatte. Kleine Dörfer, Feldwege, Serpentinen – da konnte der E-Pace mal zeigen, was er so drauf hat. Geschickt kombiniert der SUV Dynamik mit Fahrsicherheit. Die verschiedenen Ausführungen variieren zwischen 150 und 300 PS und haben alle einen Vier-Zylinder-Motor an Bord – außer dem 150-PS-Einsteigermodell weisen zudem alle einen Allradantrieb und ein Neun-Stufen-Automatikgetriebe auf. Ein Head-up-Display, eine elektrische Sonnenblende und eine Rückfahrkamera sind nur ein paar der Highlights, die das Fahren zu einem Vergnügen machen. Dazu sorgen Einrichtungen wie ein Airbag für Fußgänger, ein autonomer Notfall-Bremsassistent und ein Geschwindigkeitsbegrenzer für Sicherheit.


Da das Wetter immer schlechter und das Fahren deshalb umso anstrengender wurde, steuerte ich nach einer Weile das Hotel an. La Villa Douce hieß es, und an meinem Zimmer gab es die größte Terrasse, die ich je gesehen habe. Ich hatte einen fabelhaften Blick auf den Pool und das Meer – nur leider konnte ich die Terrasse wegen des Wetters nicht benutzen. Stattdessen genoss ich den Willkommensdrink und das Abendessen inklusive netten Gesprächen mit den anderen Teilnehmern. Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte, staunte ich nicht schlecht: Über Nacht hatte es kräftig geschneit, und auf die Autos wurden Winterreifen aufgezogen. Das sollte natürlich die geplanten Touren ziemlich einschränken.


Dafür bin ich beim E-Pace geblieben, der bei diesem bescheidenen Wetter sicher angenehmer zu fahren ist. So konnte ich noch ein wenig den Innenraum auf mich wirken lassen. Dort wurde wie gewohnt gute Arbeit geleistet. Die Nähte sind sauber gesetzt, die Farben sind extrem ansprechend – eben typisch Jaguar. Dazu gibt es viel Platz, sowohl auf den vorderen als auch auf den hinteren Sitzen. Der Kofferraum hat ein Volumen von 577 bis 1.234 Litern und damit genug Stauraum für den Wocheneinkauf oder das Gepäck für den spontanen Ausflug übers lange Wochenende.

Ohne auch nur ein Mal die Sonne über Nizza gesehen zu haben, ging es dann wieder zurück zum Flughafen. Dort hieß es dann erst einmal warten, weil es in Nizza keine Enteisungsmaschinen für die Flugzeuge gibt. Glücklicherweise wurde mein Flug nicht gestrichen, so dass ich nach ein paar Stunden den Rückflug antreten konnte. Und obwohl das Wetter alles andere als optimal für einen Autotest war, fand ich die beiden Tage in Südfrankreich sehr aufregend und reich an Erlebnissen. Vielen Dank an Jaguar für die Einladung!










ANZEIGE – Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Jaguar.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein