KlonBlog auf Tour – Extreme Sailing Series in Hamburg

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Am vergangenen Wochenende ging es für mich mal wieder nach Hamburg. Land Rover hatte den KlonBlog eingeladen, um bei der Extreme Sailing Series dabei zu sein – inklusive Mitfahrt an Bord! Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Gerade weil Hamburg nach Berlin meine Wahlheimat wäre. Also ging es mal wieder in die HafenCity, wo schon einige Sachen für ein spannendes Wochenende aufgebaut hatte.

Land Rover lässt sich diesen Anlass natürlich nicht nehmen und nutzt den Andrang, um auch gleich auf die eigene Fahrzeugflotte aufmerksam zu machen. Auf einem kleinen Parkour wurde gezeigt, was die Autos so bewältigen können. Finde ich immer wieder beeindruckend, obwohl man das wahrscheinlich eher selten nutzt. Aber schön wenn man es kann. Ich durfte das Ganze ja auch schon einmal im richtigen Gelänge testen, kann hier gern nachgelesen werden.

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Kurz zu dem Event: Nach fünf Jahren ist die Extreme Sailing Series erstmals wieder in Deutschland und die Kulisse der Hafencity mit der Elbphilharmonie ist als Austragungsort für so ein spektakuläres Rennen natürlich ideal. Das Wetter hat auch mitgespielt. Das ist für Hamburg ja nicht selbstverständlich. Land Rover ist übrigens Haupt-Partner und Namenssponsor der Extreme Sailing Series. Insgesamt gibt es 8 Austragungsorte für das Jahr 2015, wovon 5 schon abgearbeitet wurden. Alles natürlich an fantastischen Orten mit perfekter Kulisse auf der ganzen Welt.

Wir waren auf dem Douro-Fluss in Porto, auf der Newa und auf dem Bosporus. Nichts davon ist auch nur annähernd so anspruchsvoll wie die Elbe.“ Renndirektor Phil Lawrence

Die Elbe gilt ja als anspruchsvoll, daher hab ich mir die Mitfahrt auf dem Land Rover Presseboot natürlich nicht nehmen lassen. Das Ganze war zwar nicht ganz so aufregend wie beim Rennen, aber absolut spannend und ein Highlight für mich. Die Tour nach Hamburg hat sich mehr als gelohnt. Wir wurden auf dem Katamaran sogar mit eingespannt. Es wurde gekurbelt, wir mussten von einer Seite auf die andere flitzen und dabei musste man natürlich auf das Segel achten und auch darauf, dass man nicht versehentlich ein Stück zu weit rennt. Da wartete dann das Wasser auf einen. Aber zum Glück ist alles gut gegangen. Die Aktion ging ordentlich auf die Arme und ich habe echt Respekt vor den Jungs auf den Booten, die mit jeder Menge Konzentration und ordentlich Kondition an der Arbeit waren.

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Aber genug gequatscht. Seht euch diese wunderbare Zusammenfassung von dem Wochenende an:

Während man bei Olympia stundenlang draußen auf dem Meer segelt und niemand zuschaut, sind die Katamaran-Rennen etwas völlig anderes. Es sind kurze Rennen mitten in der Stadt – und dicht am Publikum.“ Olympiasieger Roman Hagara

Wer das Hamburg-Event verpasst hat, kann noch schnell hinterher reisen. Die weiteren Stationen sind:

20.-23.8. St. Petersburg (Russland)
1.-4.10. Istanbul (Türkei)
10.-13.12. Australien

Ein weiteres Highlight gab es noch am Rande der Veranstaltung. Der Defender, Stil-Ikone von Land Rover, wurde von Paul Smith mit 27 Pantone-Farben, Linien, geometrischen Formen und Akzenten aufgepeppt. Das Fahrzeug kann sich wirklich sehen lassen. Auch am Innenraum wurde nicht gegeizt. Leder und hochwertige Stoffe runden das Gesamtpaket ab. Nach 67 Jahren wird der Defender Ende des Jahres in den Ruhestand gehen, aber ich bin mir sicher, dass wir ihn auf unseren Straßen noch sehr lange sehen werden.

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Danke für die Einlandung an Land Rover. Es war wieder ein wunderbares Wochenende an der Elbe.

Zum Abschluss, gibt es noch ein paar fantastische Fotos:













Fotos Copyright by Land Rover

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