KlonBlog auf Tour: Fitbit präsentiert Blaze und Alta in Hamburg

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In den vergangenen Tagen war ich mal wieder für den KlonBlog unterwegs. Fitbit hat mich nach Hamburg eingeladen, und weil ich ein großer Fan von den Produkten des Unternehmens bin und wir schon häufiger welche auf dem Blog hatten, habe ich mich gerne in die Bahn gesetzt und bin in die schöne Hansestadt gefahren. Dort hat Fitbit die Smartwatch Blaze und das Fitness-Armband Alta vorgestellt. Wenn man sich die Produkte der Firma anschaut, dann ist es eigentlich nur konsequent, dass sie jetzt auch auf die intelligenten Uhren setzt.

Ich erinnere mich noch an den Fitbit One, einen Clip, den man sich an die Hosentasche, den Gürtel oder (bei den Damen) an den BH klippen konnte und der dann die Schritte gezählt hat, die man so den ganzen Tag macht. Nicht nur ist da eine Armbanduhr viel praktischer, sie ist technisch auch in der Lage, viel mehr Daten zu erfassen. Denn mittlerweile geht es bei Fitbit nicht mehr nur darum, seine Fitnesswerte aufzuzeichnen, sondern seinen ganzen Lebensstil zu überdenken. Aber dazu gleich mehr.

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Werfen wir zunächst einen Blick auf die erste Smartwatch aus dem Hause Fitbit. Die Blaze gibt es mit verschiedenen Armbändern aus Leder, Gummi oder Metall; was mir besonders gefallen hat, war die komplett schwarze Version, die Uhr kann man sowohl beim Sport als auch zum Anzug tragen. Die Uhr zeichnet beim Workout die Herzfrequenz auf und greift auf die GPS-Daten des Smartphones zu, um Entfernungen und Geschwindigkeiten zu registrieren. Auf dem großen Farbdisplay zeigt sie zudem drei Übungen zum Aufwärmen, zum Workout und zum Bauchtraining in animierten Bildern an. Dank der Smart Track Exercise Recognition erkennt die Uhr automatisch, welche Sportart ihr Träger durchführt, und sammelt alle relevanten Daten.

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Bei der Alta, die sich, wie ich finde eindeutig an die Damenwelt richtet, lässt sich das Armband austauschen und bietet so eine farbliche Auswahl – passend zum Outfit. Allerdings müssen Extra-Armbänder für einen Preis zwischen 30 und 100 Euro separat gekauft werden. Zwar muss man beim Gerät auf den Pulsmesser verzichten, bekommt dafür aber Erinnerungen, dass man sich mal wieder bewegen sollte, und kann nachverfolgen, ob man seine wöchentlichen Trainingsziele erreicht hat. Dazu zählt das Armband Schritte und Distanzen und errechnet daraus die verbrannten Kalorien. Wie die Blaze zeigt sie auf Wunsch die aktuelle Uhrzeit an.

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Über die Fitbit-App kannst du deine Bewegungen überwachen – aber nicht nur das: Du kannst mit der App auch deine Schlafentwicklung verfolgen und tagesaktuell dein Gewicht eintragen. Außerdem gibt es eine riesige Datenbank mit Lebensmitteln, aus denen du die auswählen kannst, die du über den Tag verteilt zu dir genommen hast. Wahrscheinlich würde ich nicht auf Dauer alle meine Daten in die App eintragen, aber wenn man sich mal ein paar Wochen einen Überblick über seine Ernährung, seine sportlichen Aktivitäten und seine Schlafgewohnheiten verschafft, erkennt man mit Sicherheit Potential für Verbesserungen.

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Die Fitbit Blaze kommt nächste Woche auf dem Markt und kostet knapp 230 Euro, die Alta kommt im April für rund 140 Euro in den Handel. Sobald wir die Blaze zum testen bekommen haben, reichen wir euch den Testbeitrag nach.





Fotos Copyright by KlonBlog.com & Fitbit
Vielen Dank für die Einladung an das Fitbit-Team

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