KlonBlog auf Tour im Hochseilgarten mit Vitamalz

Wir haben dem Herbst ein Schnippchen geschlagen. Von frischem Wind und verregneten Tagen fehlt jede Spur. Lediglich mit bunten Blättern verrät sich aktuell die Jahreszeit. Ansonsten lockt die Sonne nach wie vor nach draußen. Das Gute-Laune-Wetter hat Vitamalz auf den Plan gerufen, auf eigene Faust für Erfrischung zu sorgen. Nein, nicht mit kühlen Außentemperaturen, sondern mit einem kühlen Getränk! Nur wie heißt es so schön? Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Den Durstlöscher mussten wir uns erst einmal verdienen. Wir – das sind Jens, Rene, Hajo und ich natürlich. Der Auftrag an uns vier: Männer, es geht hoch hinaus – in den Waldhochseilgarten Jungfernheide.

Wir wollen hoch hinaus: Ab in den Hochseilgarten!

Mit gut gepackten Rucksäcken haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir hatten’s ja nicht weit. Mit im Gepäck? Leckere Laugenbrötchen und eiskaltes Vitamalz. So schmeckt es am besten. Doch bevor der Verschluss von der Dose ploppt, mussten wir uns erst einmal bewegen.

Beim Hochseilgarten angekommen, bekamen wir nach kurzer Wartezeit einen Klettergurt für jeden sowie ein paar wichtige Hinweise, wofür nun welches Seil zu gebrauchen ist. Dann konnte es auch schon losgehen. Nachdem wir einen kleinen Probe-Parcours mit Bravur gemeistert hatten, konnten wir getrost auf die richtige Strecke losgelassen werden. Als dann auch der nächste Parcours leicht zu durchklettern war, ging es mit den anderen durch.

Auspowern, aber richtig

Getreu dem Motto „Warum einfach, wenn es auch schwer geht?“ haben sich Jens, Rene und Hajo den schwarz markierten Parcours ausgeguckt – also den schwersten. Der Trainer hat das Vorhaben wohlwollend abgenickt: „Probiert es ruhig aus. Wenn ihr die Hängeleiter schafft, könnt ihr gern weitermachen.“ Für mich die ideale Gelegenheit, mal durchzuschnaufen und die Kamera zu zücken.

Es geht doch nichts darüber, anderen bei der Arbeit zuzuschauen ;) Hajo war der Erste auf der Strecke, aber fast genauso schnell wieder unten. Nach fünf Stufen war die Luft raus. Jens und Rene haben sich durchgekämpft und sind in unter einer Stunde – dank Vitamalz – am Ziel angelangt. Nein, Spaß. Die Dosen habe ja ich gehütet.

Ein Vitamalz, bitte – und zwar ein eiskaltes

Doch eine Erfrischung hatten sie sich allemal verdient und auch wir anderen hatten mittlerweile Kohldampf und Durst. Da ist ein eiskaltes Vitamalz genau das Richtige. Wenn man sich ordentlich verausgabt, so wie wir, steigt die Vorfreude auf die Erfrischung. Und der Durstlöscher geht gleich nochmal so gut runter. Natürlich alkoholfrei.

Deshalb steht wohl auch mein Nachwuchs auf das „Kinderbier“. Erfrischend, süßlich und voller Energie ist Vitamalz ’ne gute Wahl für Abenteuertage. Doch auch im Restaurant schmeckt das Getränk ganz wunderbar, vor allem zu richtig deftigen Speisen. Wir haben diesen sonnigen Herbsttag draußen verbracht und uns mal wieder richtig ausgepowert. Vitamalz hat uns die verbrauchte Energie zurückgegeben. Jetzt könnten wir eigentlich gleich nochmal raufklettern. Wer ist mit dabei?

Hier kommen noch ein paar Fotos vom Ausflug, wir hatten Spaß!









Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Vitamalz

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