KlonBlog auf Tour: Mit dem Kia Stonic auf Street-Art-Tour durch Berlin


Wir hier beim KlonBlog mögen ja bekanntlich Street Art. Ebenfalls nicht abgeneigt sind wir Autos. Also war die Einladung, die ich kürzlich von Kia bekommen habe, gleich doppelt interessant. Der Autohersteller fragte nämlich an, ob ich an einer Street Art Tour durch Berlin teilnehmen möchte – im neuen Kia Stonic. Da sagte ich natürlich nicht Nein und konnte auch meine Frau dafür begeistern, an der Tour teilzunehmen.

Los ging es im wunderschönen Köpenick, wo wir uns am Penta-Hotel mit den Veranstaltern und den anderen Teilnehmern trafen. Im Hotel gab es erst einmal ein stärkendes Mittagessen, und nach einer kurzen Einführung durften wir uns alle hinter das Steuer eines Stonic setzen. Mit Hilfe des Navis fuhren wir die vorgegebene Route durch Berlin Punkt für Punkt ab. Und zwischendurch bekamen wir ausführliche Erklärungen zu den Murals.


Nun aber erst einmal ein paar Worte zum Fahrzeug, in dem wir unterwegs waren: Der Kia Stonic ist eine interessante Mischung aus Kleinwagen und SUV – was sich vor allem durch seine ausgeprägten Kurven ausdrückt. Die Größe wirkt sich natürlich auch auf den Platz aus, den es im Innenraum gibt. Selbst große Passagiere haben ausreichend Kopffreiheit, vor allem vorne stimmt auch der Platz für längere Beine. Wenn hinten ein größerer Mitfahrer sitzt, dann könnte es allerdings ein bisschen eng werden. Für ein Auto, das vor allem für Familien gedacht ist, ist der Platz für Eltern und Kinder aber absolut ausreichend. Der Kofferraum fasst 352 Liter, aus denen bei umgelegter Rückbank gleich mal 1.155 Liter werden.

Der Kia Stonic wird eines der reizvollsten neuen Modelle in dieser schnell wachsenden Klasse sein. Dazu werden auch unsere außergewöhnliche Garantie und das hohe Ansehen von Kia in puncto Zuverlässigkeit, Qualität und Design beitragen“ sagt Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe


In diesem Platzwunder machten wir uns also auf die Reise durch unser schönes Berlin. Lustigerweise lag eine der Stationen, die wir abfuhren, in der Nähe unseres alten Büros. Ich bin schon so oft am RAW-Tempel vorbeigelaufen, aber die Murals am Gebäude nehme ich nun, da sie mir erklärt wurden, gleich mit anderen Augen wahr. Ein Highlight der Tour war ohne Zweifel das Werk von Matthias und Felix Gephart, das es auch schon auf unserer Instagram-Seite zu sehen gab. Das war so frisch, dass sogar noch die Signatur fehlte. Fantastisch war, dass die Künstler persönlich vor Ort waren und uns einiges über ihr Werk erzählt haben.


Nach der Street-Art-Tour machten wir uns auf den Weg zum Flughafen Werneuchen. Einen Zwischenstopp legten wir am Woop Woop Ice Truck ein. Das Eis von Woop Woop kannten wir schon aus dem Store in der Rosenthaler Straße 3, dennoch ist es immer wieder ein Vergnügen, die innovative Herstellung von Eiscreme mit Flüssigstickstoff zu beobachten.


Auf dem Flughafen Werneuchen hatte Kia eine Dynamikfläche mit Parcours und diversen anderen Fahrtests aufgebaut, auf der wir den Stonic auf Herz und Nieren testen konnten. Die frische Optik des Autos setzt sich nämlich in seinen Fahreigenschaften fort. Ganz locker beschleunigt es mit den 120 PS, die das stärkste der vier erhältlichen Modelle aufbietet. Den Sprint auf 100 km/h bewältigt der Stonic in etwas mehr als zehn Sekunden, seine Spitzengeschwindigkeit erreicht er bei 185 Kilometern pro Stunde. Und wie zu erwarten schlug er sich auch bei der Kurvenlage und beim Bremsverhalten sehr gut.


Wirklich beeindruckt war ich von den technischen Spielereien, die Kia dem Stonic verpasst hat. Ein schlüsselloses Zugangssystem, ein beheiztes Lenkrad und zwei USB-Steckdosen in der Mittelkonsole – es gibt nicht allzu viele Autos in dieser Kategorie, die damit ausgestattet sind. Außerdem gehören Android Auto und Apple Carplay zum Serienprogramm. Dazu kommen hilfreiche Systeme wie der autonome Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, der Spurverlassenswarner und die Müdigkeitserkennung. Gesteuert werden diese Funktionen über ein sieben Zoll großes Display.


Den Abschluss unseres Ausflugs bildete schließlich ein Graffiti-Crashkurs. In dem wurde uns erklärt, wie wir die Spraydose halten sollten, was die verschiedenen Aufsätze bewirken und was es für Techniken gibt. Und dann durften wir das Gelernte auch selbst anwenden. Auch wenn wir wohl nie ein Meisterwerk zustande bringen werden: Bunt waren unsere Amateur-Murals allemal. Und das passte perfekt zum Stonic. Der möchte nämlich auch mit seinen Farben auffallen. Neun verschiedene Lackierungen stehen zur Verfügung, die sich mit vier Farben für das Dach kombinieren lassen. Da ist also garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Preislich beginnt der Kia Stonic bei 15.790 Euro.

Zum Schluss gibt es noch ein paar wunderbare Bilder vom Event für euch:












Wir danken KIA für die Einladung zu dieser Tour.

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