KlonBlog auf Tour: Scharf auf Frühstück mit TYROLIT life und Sternekoch Steve Karlsch


Frühstückseinladungen sind stets was Feines. Das morgendliche Zusammenkommen lockt nicht nur mit leckeren Speisen und wohltuenden Getränken, sondern vor allem mit freundlichen Kontakten. So bietet ein Blogger-Event in gut gelaunter Atmosphäre die Möglichkeit, ordentlich was dazuzulernen – auch am Morgen. Als ich vor ein paar Wochen die Einladung von TYROLIT life zum Blogger-Frühstück in der Brasserie Colette von Tim Raue bekam, waren Neugierde und Vorfreude groß: Frühstück klingt gut, Tim Raue ist sowieso gut und was ist eigentlich TYROLIT? Grund genug, den Wecker nicht lax mit einer Handbewegung in den Schlummermodus zu versetzen, sondern sich tatsächlich aus den Laken zu pellen.

Seit bald 100 Jahren steht das Familienunternehmen TYROLIT, eine Tochter der Svarovski Gruppe mit Sitz in Tirol, für innovative Schleiflösungen für die Industrie. Für den Hausgebrauch gibt es seit 2014 die TYROLIT life Produkte wie zum Beispiel Messer, Haushaltshelfer und Messerschärfer für große Schnippelfreude bei Hobby-Köchen aller Couleur. Und diese Messer galt es kürzlich beim Blogger-Event einmal auf Herz und Nieren bzw. Schärfe und Handhabung zu prüfen. Großtuerischer Aufschneider oder praktischer Küchenhelfer?, das war im Colette die Frage.


Schön war es, nach der Ankunft im Sternerestaurant in bekannte, erwartungsvolle Gesichter zu blicken. Maik von langweiledich.net und Mareike von „Berlin, ick liebe Dir“ waren zum Beispiel mit von der Partie, um zu schnippeln, was das Zeug hielt. Der langjährige Weggefährte von Tim Raue und seines Zeichens selbst Sternekoch, Steve Karlsch, mimte an diesem Tag den Gastgeber. Für das große Schneid-Event war schon alles vorbereitet. Die Tische waren gedeckt, zahlreiche Messer lagen bereit und warteten nur darauf, endlich durch erlesene Zutaten geführt zu werden. Je nach Station waren das Brot, allerlei Grünzeug und Wurstwaren sowie Käse. Nach einer kurzen Begrüßung durch Steve Karlsch war klar, wir dürften selbst zur Tat schneiden, äh, schreiten und unser Frühstück ganz nach individuellem Geschmack auftischen. Auf die Messer, fertig, los!


Um für eine gute Grundlage zu sorgen, führte mich mein Weg zunächst zu einem Assortiment von Broten: kompaktes Kastenbrot, fluffiges Toastbrot und natürlich herrlich schmackhaftes Außen-hart-innen-weich-Krustenbrot, wie ich es liebe. Ich staunte nicht schlecht, wie das Brotmesser durch jede Gebäckvariante glitt und das absolut mühelos. Bis dato hielt ich mich für einen kompetenten Hobby-Koch, der auch Wert auf hochwertiges Equipment legt. Ich koche nicht nur gern, ich schnippel meine Zutaten am liebsten auch selbst in Form. Meine Messer bringe ich daher regelmäßig auf den schärfsten Stand der Küchentechnik, dachte ich zumindest. Kein Vergleich! Das TYROLIT-Messer fuhr so elegant durch jeden Laib, dass ich mir von jedem Brot erstmal ’ne ganze Menge Scheiben abschnitt – Hunger hin oder her.


Dann ging es zur Königsklasse für jedes Küchenmesser: Die Tomate. Wir alle kennen das Problem. Zahlreiche Tipps wie Tomaten vorher in Eiswasser zu legen, um sie schneidfähiger zu machen, gehören zur Trickkiste eines jeden Hobby-Kochs. Wie ich feststellen durfte, kann man sich solche Mätzchen aber sparen, wenn man nur das richtige Werkzeug zur Hand hat. Kein Zerquetschen und kein Anpieksen des Nachtschattengewächses, um einen guten Ausgangspunkt zum Schneiden zu schaffen – nein, einfach durch die dünne Haut und das saftige Fruchtfleisch gleiten wie durch Butter – so geht das! Selbst dünne Scheiben waren mit den TYROLIT-Messern kein Problem. Mareike war so angetan vom Tomatentest, dass sie eine Zeitlang geradezu meditativ Tomaten in immer dünnere Scheiben schnitt. Tja, und was soll ich sagen? Ähnlich präzise ging es bei Wurst und Käse weiter. Angesichts fast durchsichtiger Schinken- und hauchdünner Roastbeefscheiben bekam ich spätestens jetzt so richtig Appetit. Lang gereifter Käse rundete den Gourmet-Frühstücksteller ab.


Nach diesen leckeren Häppchen am frühen Morgen war ich dann auch aufnahmefähig für das informative Schlussprogramm. Für auch in Zukunft lange Freude an der Schnippelei – ob morgens, mittags oder abends – ist das richtige Pflegeprogramm für die Messer essentiell. Ein paar Kniffe waren mir bereits bekannt. So kommen scharfe Messer niemals in die Spülmaschine! Denn aggressives Spülmittel, viel zu hohe Temperaturen und schlimmstenfalls noch anderes Besteck im Korb sorgen für frühzeitige Korrosion und die einst scharfen Messer werden stumpf. Daneben wurde uns der beste Freund des Schneidwerkzeugs vorgestellt: Der Messerschärfer.


Das eigentliche Steckenpferd von TYROLIT überzeugt in der vollkommenen Verschmelzung von Form und Funktion. Nicht umsonst wurde der TYROLIT Messerschärfer daher kürzlich mit dem German Design Award 2017 in der Kategorie „Kitchen“ prämiert. Die schicke Dreieckskonstruktion veredelt jede Küchenzeile und verfügt über zwei Schärfsteine. Ein voreingestellter Schärfwinkel (20 bis 30 Grad sind ideal) garantiert auch für ungeübte Hände ein hervorragendes Schärfergebnis. Wer seine Messer länger keiner Schärfung unterzogen hat, führt es entlang des groben Steins. Das Feintuning erledigt dann der feine Schärfstein auf der anderen Seite. Übrigens muss man zur Messerschärfung nahezu keinen Druck ausüben und trotzdem lassen die Messer bei guten Schärfsteinen „Späne“. Mit dem Messerset von TYROLIT bin ich nun ganz scharf darauf, jeden Tag Frühstück für die Familie zu machen … und Mittagessen … und Abendbrot.


Selbst Appetit bekommen? Weitere Infos zu den messerscharfen Lösungen von TYROLIT life findest Du auch auf Facebook und bei Instagram.

Oben die Bilder sind alle von Alexander Mechow, wunderbar wie ich finde. Da muss man seine eigene Kamera nicht mehr auspacken. Hier noch ein paar ausm Smartphone:







Vielen Dank an das Team von TYROLIT life für die Einladung!

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