Klonblog on Tour – Adobe MAX 2015 + USA-Tour

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Nun sitze ich am Airport von Los Angeles und schreibe getreu dem Motto: „Creativity can happen anywhere“ ( Zitat: Mala Sharma, Vice President Creative Cloud Business Strategy, Adobe MAX 2015 in LA) diese Zeilen als Abschluss der größten Kreativmesse der Welt und der anschließenden Tage in den USA.

Nach der Adobe Max, bin ich mit dem Mietwagen über kleinere Umwegen Richtung Las Vegas gefahren. Immer wieder faszinierend, welche Licht- und Geräuschmassen auf einen Einströmen, besonders wenn man durch die fast ausgestorbene Umgebung in diesen Ort der Reizüberflutung kommt. Aber wenn man in der Ecke ist, muss man das einfach mal gesehen haben. Von Las Vegas aus, lohnt sich ein Abstecher zum Grand Canyon, den ich aber leider zeitlich nicht mehr mit einschieben konnte. Aber am Hoover Damm war ich und damit kann ich auf meiner ToDo-Liste einige Schritte in Arizona vorweisen.

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Anschließend fuhr ich durch das Death Valley Richtung Yosemity Nationalpark. Klasse Wandertouren und auch für Freunde des Klettersports ein absolutes Muss. Aber bei mir drückt der Zeitplan und so geht’s Husch die Waldfee weiter nördlich zum Lake Tahoe, der mich wie beim letzten Mal wieder fasziniert. Von South Lake Tahoe kommt man über Sacramento nach San Francisco. Eine tolle Stadt, für die ich aber leider nur 2 Stunden Zeit hatte, da ich abends schon in Santa Cruz sein wollte. Eingecheckt im Hostel und dann gilt es das Nachtleben in Santa Cruz zu erkunden. Coole Stadt aber ab 20 Uhr sollte man mit etwas Obacht durch die Straßen gehen. Da laufen schon komische Gestalten rum. Ganz der Gegensatz dazu sind die Hippster Hochburgen weiter südlich, wobei oft die kleinen Ecke die schönsten sind. So habe ich mir tatsächlich einen freien Nachmittag in Pismo Beach gegönnt und endlich mal ein Surfboard ausgeliehen und den Pacific gerockt. Naja, gerockt ist auch ein bißchen übertrieben aber nach acht Jahren ohne Wellenreiten war ich doch mit meinen Surfkünsten ganz zufrieden ;)

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Gestern ging es dann weiter nach Venice Beach, um heute schon wieder den Rückflug anzutreten.

Vor 12 Jahren habe ich für diese Tour fast vier Wochen Zeit gehabt und nun nur sieben Tage. Es war wirklich wieder toll aber falls ihr etwas Ähnliches plant, nehmt euch für die knapp 2000 Meilen mehr Zeit als ein Woche. Übrigens hab ich mir abends immer Hostels gesucht und hatte dadurch Kontakt mit Travellern aus allen möglichen Ländern. Klasse! Vor allem waren im Vergleich zu Australien, Neuseeland oder Asien erfreulich wenig Deutsche unterwegs. Wenn man auf Reise ist, dann will man was erleben. Und neue Eindrücke gibt’s am ehesten, wenn man auch sprachlich weit weg von zu Hause ist.

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Apropos, jetzt beginnt das Boarding und einen Kranich (Lufthansa) Richtung Deutschland lässt man nicht gern warten.

Nochmal vielen Dank an Adobe für die tollen Tage auf der Messe und anbei einige Bilder. Tobi










Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Adobe. VIELEN DANK!

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