KlonBlog testet: Eddie, der neue Rolltop-Rucksack der „Feuerwear“-Familie

Die Macher von Feuerwear haben sich mit ihren Upcycling-Skills einen Namen gemacht. Aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen werden tolle Unikate gefertigt, die nicht nur super aussehen, sondern auch mit ihrer Funktionalität punkten. Das neueste Prachtexemplar ist ein Rolltop-Rucksack mit dem Namen Eddie. Ich bin nach wie vor mit dem Vorgänger Eric unterwegs und damit hochzufrieden. Schauen wir mal, wie sich die beiden Modelle unterscheiden.

Was die harten Fakten anbelangt, kann ich euch Folgendes sagen:

Eddie wurde, wie alle Produkte von Feuerwear, aus robustem Feuerwehrschlauch hergestellt. Er hat einen sportlichen, schlanken Schnitt und ist mit seinen 1.400 Gramm auch kein Schwergewicht. Mit einem Volumen von 16-23 Litern im Innenfach und 1-1,5 Litern im vorderen Fach gibt es genug Platz, um einiges zu transportieren.

Eddie wird nicht mehr mit einer Schnalle verschlossen, sondern mit einem innenliegenden Reißverschluss. Am oberen Ende wird Eddie zusätzlich noch eingerollt und mit einem kleinen Metallhaken am vorderen oberen Ende verschlossen. Er ist somit absolut dicht, wenn das Wetter mal schlecht ist und sich der Regen über euch ergießt.

Im Innenraum wurde mit einem gepolsterten Fleece-Fach auch ein Platz für deinen Laptop geschaffen. Nun können Laptops mit bis zu 17 Zoll nahezu widerstandslos über das sanfte Fleece in den Rucksack gleiten und sind dort sicher verstaut. Mein persönliches Highlight ist der Schnellzugriff durch einen zusätzlichen Reißverschluss an der Seite vom Hauptfach. Superpraktisch, wenn man an etwas herankommen will, was sich ganz unten im Rucksack befindet. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir befinden sich die Dinge, die ich gerade brauche, immer unten im Rucksack. Ständig räume ich fast den kompletten Rucksack aus und wieder ein. Das nervt. Mit Eddies Seiteneingriff habe ich dieses Problem nicht mehr. Darüber hinaus helfen kleine Außenfächer und Schlüsselhaken, Dinge zu separieren und einen schnelleren Zugriff darauf zu haben. Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem Vorgängermodell Eric. In einem dieser Fächer ist auch genug Platz für eine Trinkflasche.

Eddie verbirgt noch weitere kleine Besonderheiten. Zum Beispiel sind an der Vorderseite Reflektoren-Streifen eingesetzt, die nur in der Dunkelheit bei auftreffendem Licht zu sehen sind. Also bist du auch in der Nacht gut sichtbar und Eddie hilft dir damit, dich zu schützen.

Wenn du Eddie mal etwas voller gepackt hast, musst du dir keine Sorgen machen. Da die Träger verstellbar und sehr gut gepolstert sind, fängt es nicht an zu kneifen. Sie geben Dir festen Halt, egal was du machst.

Der Rucksack ist in drei verschiedenen Farben erhältlich. Du kannst bei deinem Eye-Catcher zwischen rot, weiß oder schwarz wählen. Er lässt sich auch gut mit einem Vintage-Outfit kombinieren. Eddie passt sich sehr gut an deinen individuellen Stil an.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Eddie voll ausgewogen. Mit 189 Euro ist er erschwinglich, vor allem wenn man berücksichtigt, wie robust und langlebig der Rucksack ist. Mir gefällt außerdem die Nachhaltigkeit, mit der die Produkte produziert werden. Ich freue mich, dass Feuerwear das Sortiment weiter ausbaut.


Fotos Copyright by KlonBlog.com
Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Feuerwear

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