Kluges Mädchen: ZOE von Protonet ist das datensichere Smart-Home-System

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2014 erst machte das Hamburger Start-up Protonet erstmals von sich reden: Damals begeisterte es die Technikbranche mit einem datensicheren Server für Privathaushalte und Kleinunternehmen, innerhalb kürzester Zeit stellten die Gründer mit einem Erlös von 3 Millionen Euro und 1.800 Kleininvestoren einen Crowdfunding-Rekord auf. Mit Protonet ZOE bringen die deutschen Jungunternehmer nun ein neues Produkt auf den Markt, dass sich wieder um die Sicherheit sensibler Daten dreht, diesmal auch noch an einem besonders schützenswerten Ort: dem eigenen Zuhause. Um einen besonders intelligenten Smart-Home-Hub handelt es sich bei der lieben Protonet ZOE, für ihre Finanzierung sucht Protonet ab heute nach Crowdfunding-Unterstützern und bietet gleichzeitig richtig gute Vergünstigungen.

Seit einiger Zeit kommen immer wieder spannende Smart-Home-Systeme auf den Markt, die es uns ermöglichen, das Zuhause per Knopfdruck noch ein wenig gemütlicher und sicherer zu machen. Endlich muss man nicht mehr mit heißem Kopf drüber nachgrübeln, ob man vergessen hat, den Herd auszumachen, genauso kann man unterwegs per Überwachungskamera checken, ob alles in Ordnung ist oder vor Ankunft schon mal dafür sorgen, dass die Heizung die richtige Temperatur hat und der Lieblingsradiosender anspringt, sobald man durch die Tür kommt. Gemeinsam haben die meisten Systeme dieser Art, dass sie alle Informationen, die sie bei ihrer Arbeit über die Bewohner mitbekommen, in Datenwolken sammeln.

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Eigentlich praktisch, doch besonders seit den Enthüllungen von Edward Snowden kann man sich gar nicht mehr so sicher sein, ob man so etwas wirklich will. Bekannt ist ja bereits, dass jeder Internetnutzer tagtäglich und andauernd seine digitalen Fußspuren hinterlässt und es damit Datenkraken ermöglicht, im Hintergrund sehr genaue Profile zu erstellen. Da niemand beschwören kann, was mit den eigenen Daten in so einer nebligen Cloud passiert, wird es gruselig, wenn man darüber nachdenkt, dass man per vernetztem Smart Home zwar keine Infos über Google-Suchen und Online-Shopping preisgibt, dafür aber genaue Angaben über den Tagesablauf im eigenen Zuhause.

Datensicherheit ist der wichtigste Aspekt in der Entwicklungsarbeit im Hause Protonet, so auch wieder beim neuesten Produkt Protonet ZOE. Die smarte Haushaltshilfe kann alles, was gängige Systeme ebenfalls bieten: Sie ist sprachgesteuert, kann 1.500 Befehle umsetzen, lernt aber auch ständig dazu. So kann man die zentrale Schaltstelle mal eben darum bitten, Teewasser zu kochen und Licht anzumachen, sobald man wieder heimkehrt – oder während der Abwesenheit checken, ob alle Fenster und Türen zu sind. Alles, was ZOE während ihrer Arbeit und dem ständigen Lernprozess an Informationen aufnimmt, wird auf einem verschlüsselten, 2 GB großen Speicher im Gerät gesammelt – es ist kein unerwünschter Zugriff von außen möglich.

snygo-protonet6Und wenn man doch die Möglichkeiten der Cloud nutzen möchte, zum Beispiel um ZOEs Stimmerkennung über die Virtual-Reality-Datenbank von Protonet zu ergänzen, ist auch das natürlich möglich. Protonet ZOE kann Bluetooth, Wireless und Z-Wave und ist Open-Source, für Software-Entwickler von Smart-Home-Apps beispielsweise auch sehr interessant. Nicht unter den Tisch fallen lassen sollte man, dass ZOE auch noch fabelhaft aussieht und sich auch rein optisch in jedem Zuhause schön macht.

Wer darüber nachdenkt, sich ZOE als smarte Mitbewohnerin ins Haus zu holen, sollte schleunigst bei Indiegogo vorbeischauen: Bis zum 15. April läuft die Crowdfunding-Kampagne dort noch, und man kann die Marktreife des datensicheren Smart-Home-Systems nicht nur finanziell unterstützen, sondern mit Angeboten wie dem Super Early Bird bis zu 50 Prozent des zukünftigen Preises von 299 US-Dollar sparen.


Fotos Copyright by Protonet.
Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Protonet // Sponsored Post

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