Kreative Art der Meditation: Die Minikeramiken von Jon Almeda

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Tonarbeiten sind ja so eine Sache für sich. Entweder man entwickelt ein Gefühl für den feuchten Klumpen auf dem Drehteller – oder sucht sich lieber schnell eine andere Ausdrucksmöglichkeit für das persönliche Kreativitätspotenzial. Bei Jon Almeda kann man nur von Glück sprechen, dass er das Feld der Keramik für sich entdeckt hat. Er formt Vasen, Schalen, Tassen und Kannen, die so schon unglaublich schön sind, noch viel bezaubernder aber werden, wenn man realisiert, wie groß – oder besser klein – seine Werke sind.

Alles wirkt wie bei den großen Vorbildern: Die Texturen, Details, Deckel und Griffe sind unglaublich präzise. Um in so kleinen Dimensionen arbeiten zu können, musste sich der US-amerikanische Künstler aber zuerst seine eigene Töpferscheibe bauen, die er „Curio Wheel“ taufte.

It is a very meditative form of creation. I enjoy the process of making small vases and bowls that without any scale or context look exactly like their larger counterpart in detail and proportion.










Copyright by Jon Almeda (via)

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