Kreativer Anstoß: Ray, die Tintenperformer von Schneider Schreibgeräte (mit Gewinnspiel)


Was für Kicker der minutiös gemähte Rasen, ist für mich das weiße Blatt Papier – der Ort der Passion. Hier findet Leidenschaft ihren Ausdruck. Und am papiernen Spielfeldrand warten ganz gespannt die Stifte auf ihren Einsatz. Wie vor einem Fußballspiel steigt die Spannung und dann: Anpfiff! Das kreative Spiel geht los – ich schreibe.

Wer genauso schreibwütig ist wie ich, nutzt am liebsten nach wie vor Stift und Papier. Obwohl ich hauptberuflich nicht umher komme, in die Tasten zu hauen, nehme ich mir in meiner Freizeit doch regelmäßig die Zeit, Stifte tanzend aufs papierne Parkett zu führen. Müssen meine Gedanken erst noch laufen lernen, greife ich dabei zum Bleistift. Das Anfertigen von Skizzen ist sozusagen das Training für den Wort-Kicker. Habe ich jedoch schon eine genaue Vorstellung davon, was aufs Papier kommen soll, greife ich zum Füllhalter oder auch zum Tintenroller, um die Schreibidee zu fixieren. Finale, oho!


Für perfekten Grip sorgen beim Fußballer Stollen, Noppen oder Nocken unter den Sohlen. Die richtige Ausrüstung ist auch beim Schreiben essentiell und so habe ich mich besonders darüber gefreut, die Tintenperformer Ray von Schneider Schreibgeräte auf Herz und Nieren zu prüfen.

Ausdauer und Genauigkeit sind nicht nur Qualitäten, die Torschützen beim Fußball ausmachen – nein, diese Eigenschaften werden auch beim Handschreiben benötigt. Der Ray Füllhalter von Schneider Schreibgeräte gleitet flüssig ohne Kratzen über das Papier, liegt leicht und dennoch stabil in der Hand. Selbst bei längeren Schreibeskapaden ermüdet die Hand nicht. Keine Krämpfe vor der Verlängerung! Das Schriftbild ist klar und deutlich, ohne Schmierereien. Ähnlich verhält es sich bei seinem Teammitglied, dem Ray Tintenroller. Beide verfügen über ein ergonomisches Griffstück und modernes Design mit dualem Farbkonzept – Anthrazit und Weiß. Das Trikot gefällt mir. Gefüttert werden beide Schreibwerkzeuge mit herkömmlichen Tintenpatronen, die vor allem leicht zu transportieren sind: So kann ich auch auf Reisen, zum Beispiel im Zug, meinen Gedanken freien Lauf lassen. Der patentierte Regler sorgt für einen gleichbleibend zuverlässigen Tintenfluss und macht dem Namen „Ray“ (engl. Strahl) alle Ehre. Keine Flecken, keine Kleckser und vor allem kein Auslaufen der Stifte in der Reisetasche.


Ob im Flieger, Zug, in der Uni oder auf dem Sofa – das zweiköpfige Ray-Team von Schneider Schreibgeräte macht sowohl beim Auswärts- als auch im Heimspiel eine gute Figur. Für alle, die ähnlich scribophil wie ich veranlagt sind, ist das Stifte-Duo die ideale Geschenkidee. Wer das Päckchen perfekt machen will, schenkt ein blankes Buch dazu. Dazu solltest Du jedoch zuvor vom Schreibverliebten in Erfahrung bringen, ob und wenn ja, welche Spielfeldlinien bevorzugt werden. Ich schreibe tatsächlich am liebsten auf dem klassischen, weißen Papier – ohne alles. Zuweilen nutze ich kariertes Papier, vor allem für Notizen, Skizzen sowie früher für Vorlesungsmitschriften und während der Schulzeit zum Ärger meiner Deutschlehrerin auch für Klausuren.

Hast Du jetzt Lust bekommen, selbst mal wieder mit Stift und Papier zu spielen? Wir verlosen ein Stifte-Set von Schneider Schreibgeräte. Was Du tun musst, um das Duo zu ergattern? Verrate uns in einem Kommentar, an welchem Ort und auf welchem Material Du am liebsten schreibst. Am 9. Juni um 12 Uhr werden wir einen Gewinner auslosen. Viel Glück!

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Schneider Schreibgeräte

20 Kommentare

  1. Am liebsten schreibe und krakel‘ ich in unserer Gartenlaube, die voll ist mit verschiedensten Stiften, Farben, Papieren usw. Ich mag „abgeranzte“, „billige“ Materialien, ich mag es, wenn ein Filzstift, das Papier abribbelt. Das Schöne und Interessante liegt im Unperfekten ;)
    Liebe Grüße und einen guten Start ins lange Wochenende!

  2. Manchmal wenn ich einen Kulli auf der Toilette dabei habe, hinterlasse ich auf einem Blatt der Toilettenrolle eine Botschaft für den nächsten Klogänger!

  3. Abgesehen von meiner Unterschrift habe ich schon seit vielen Jahren nichts mehr auf Papier geschrieben. Die Unterschriften aber leider immer mit einem Kugelschreiber.

  4. Am liebsten auf unseren Prototying-Blöcken in Kreativworkshops. Am schönsten in meinem Leuchtturm Notizbuch – dann aber nur mit viel Zeit und Genauigkeit. Hin und wieder probiere ich den Stift von meinem Surface Pro 3 aus – so richtig bin ich aber nicht davon überzeugt. Mein Lieblingsstift ist der Edding 88.

  5. Der Ort ist mir eigentlich egal. An dem Ort sollte sich nur mein kleines Notizbuch befinden, in das schreibe ich am liebsten. Und das ist aus hübschen Papier =)

  6. Gekrickelt, gezeichnet und geschrieben wird am Liebsten am Küchentisch.
    Auf was wird geschrieben? Auf alles was mir so unterkommt. :)

  7. Ich schreibe seit Jahren am liebsten in Notizbücher, alles was mir durch den Kopf geht, was ich noch besorgen muss, was ich noch vorhabe. Alternativ wenn mir A5 dann zu kein ist, am liebsten auf einem Block mit punkariertem Papier. Vorder- und Rückseite, mit bunten Tinten, bis das Papier zur gänze ausgenutzt wurde. Je feiner die Füllerspitze, desto besser.

  8. Ich möchte gern meine Tochter (5) das (schön)schreiben näher bringen. Sie schreibt schon einige Wörter ab und kreiert dazu Bilder.
    Natürlich werde ich den Füller auch mal testen, ich habe in der Schule, bis zum letzten Tag mit Füller geschrieben.

  9. Ich schreibe am liebsten an meinem alten Schreibtisch, massiv, lebendig und mein absolutes Lieblingsstück!

    Mit einem Füller habe ich lange nicht mehr geschrieben, wird höchste Zeit!

  10. Ich schreibe am Liebsten mit blauer Tinte, ausschliesslich in Großbuchstaben und wenn möglich auf 4-mm-kariertem Papier. Bei Fliesstext lasse ich keine Freizeilen. Absätze und Überschriften werden großzügiger geschrieben und freier gestaltet, bei Bedarf schreibe ich auch mit Kapitälchen.

    Vor kurzem sagte jemand, der meine Schrift noch nicht kannte, zu mir: „Schreibst du immer so? Echt? … Das ist ja voll langweilig und sagt ja gar nix über dich aus!!!“

    Ich schmolle immer noch!
    Vor allem, weil ich das Argument „Meine Schrift ist Ausdruck meiner Persönlichkeit“ vor einigen Jahren dazu benutzt habe das Abi „my way“ zu schreiben.

  11. Zu Hause – hier schreibe gerne persönliche Briefe auf hochwertigem A4 Papier.

    Da mein kleiner Junge (6) dieses Jahr in die Schule geht, möchte ich mit gutem Beispiel voran gehen und wieder mit Füllfederhalter schreiben.

  12. Ich schreibe am liebsten in mein kleines Notizbuch meine neusten Rezepte, meist noch während ich in der Küche an den Rezepten herumwerkel :D

  13. Hallöchen,
    meine zehnjährige Tochter und ich schreiben und malen täglich in unseren Kalendern und Tagebüchern. Wir lieben es einfach kreativ zu sein. Ohne Füller oder Bleistift sind wir beide nie unterwegs. Würde mich riesig freuen, wenn meine Maus und ich, dem Gewinn ein neues und kreatives Zuhause schenken dürften. Vielleicht haben wir ja Glück.
    Herzliche Grüße
    Petra Rössel

  14. Ich schreibe fast nur noch „am Computer“. Wennich dann doch mal zu Zettel und Stift greife, ist das entweder im Bett / am Nachttisch um mal schnell einen Gedanken festzuhalten oder am Wochenende den Einkaufszettel zu schreiben. Wirklich nicht spannend aber leider wahr.

  15. Ich schreibe ganz klassisch alles an meinem Schreibtisch -ob mit dem PC oder von Hand.
    Am liebsten beschreibe ich selbst gebastelte Postkarten.

  16. Im Moment schreibe ich Zuhause im Wohnzimmer per Handy immer alles auf.
    Ein Blatt Papier mit Zettel und Stift könnte bei mir aber auch mal echt wieder dran sein.

  17. Ich habe ein Faible für Notizbücher von Leuchtturm1917 und Moleskine und kauf mir gern Sondereditionen von z,B StarWars oder Batman.
    Hauptsächlich benutze ich die Bücher dann im Job.

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