Kurzfilm: Der Mensch, ein Gewohnheitstier?


Augen auf! Das Smartphone verschickt seinen allmorgendlichen Weckruf, der dich zunächst ins Badezimmer treibt. Duschen, Zähne putzen, ab zur Arbeit, Mails checken und den Feierabend herbeisehnen – das ist, was folgt. Todmüde fläzt du abends auf dem Sofa. Nahrungsaufnahme und mit Nachrichten berieseln lassen, denn schon morgen geht’s von vorne los. Für viele ist das der typische Tagesablauf. Doch wer bricht schon aus der Routine aus?

Im animierten Kurzfilm „Life Cycles“ wirft der schottische Regisseur, Filmemacher und Animationskünstler Ross Hogg genau diese und weitere Fragen auf. Was geht uns Gewohnheitstieren eigentlich noch unter die Haut? Allzu gerne vergessen wir, dass Geschichte auch mal Gegenwart war. Was wird wohl über unsere Zeit in den Büchern stehen und welche Rolle haben wir gespielt? Ross Hogg nimmt unseren Alltagstrott mit Sinn fürs Detail vor die Linse.

An observational exploration of routine, monotony, attention and distraction. Will we continue to let events pass us by uncontested, or will we decide to break the cycle?“

(via)

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