Kurzfilm „Water Closet“: Verdreckte öffentliche Toilette schlägt zurück

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Um eine Toilette in wiederbenutzbarem Zustand zu verlassen, muss man nicht gerade ein Saubermann sein. Das Befolgen einfacher Regeln von spülen bis Hände waschen genügt dafür eigentlich. Trotzdem weiß jeder, dass ein öffentliches WC alles andere als ein stilles Örtchen ist. Wie viele Spülmuffel und Amateursprayer haben in den Kabinen nicht schon ihre Spuren hinterlassen?! Irgendwie ein Teufelskreislauf, denn wer so einen Platz betritt, denkt nur: Nix wie raus hier! Hygiene hin oder her.

A drunk guy learns a harsh lesson about cleanliness when he gets trapped inside a public toilet.“

Ganz anders der Held im Kurzfilm „Water Closet“. Dieses öffentliche Klo wirkt, ist man erstmal eingetreten, überraschend sauber und weist mit einem Schild darauf hin, es so auch wieder zu verlassen. Nur unseren Antihelden, ein Betrunkener mit dringendem Bedürfnis, interessieren solche Warnungen einen feuchten Dreck. Noch ein süffisanter Blick in den Spiegel und er will gehen, da erlebt er sein blaues Wunder. Denn diese öffentliche Toilette schlägt, getreu dem Motto: „Wer nicht hören will, muss fühlen“, zurück.

(via) Copyright Simeon Duncombe

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