Legendäres Party-Desaster: Doku über das Fyre Festival, das eigentlich nie stattfand

April 2017. Es sollte eine Mega-Sause werden und entpuppte sich als komplettes Desaster: das Fyre Festival. Schuster, bleib bei deinen Leisten, möchte man sagen, wenn man zurückdenkt, wie sich Unternehmer Billy McFarland und Rapper Ja Rule in den Kopf gesetzt haben, ein Luxus-Musik-Event auf einer Privatinsel in den Exumas zu veranstalten. Das paradiesische Eiland in den Bahamas soll, so der vielversprechende Promo-Trailer mit Modelaufgebot par excellence, mal Pablo Escobar gehört haben.

Doch als der Spaß losgehen soll, landen die Gäste auf einer Baustelle. Statt exquisitem Catering gibt es Käsebrot. Und dann kommt es noch dicker: Die Acts von Migos bis Blink 182 sind auf den letzten Drücker abgesprungen.

An exclusive behind the scenes look at the infamous unraveling of the Fyre music festival.“

Die versprochenen zwei traumhaften Wochenenden mit Musik verwandelten sich in eine Neuauflage von „Der Herr der Fliegen“. Es herrschte Chaos nach dem Motto: Jeder stirbt für sich allein. Dafür hatten die Gäste immerhin zwischen 1.000 und 12.000 US-Dollar hingeblättert! Doch sie sollten nicht die einzigen Geprellten bleiben: Eine Restaurantbesitzerin, die sich in der Netflix-Doku zu Wort meldet, ist auf ihren Kosten sitzen geblieben. Die gute Nachricht? Billy McFarland sitzt mittlerweile wegen Betrugs im Knast und eine GoFundMe-Kampagne für Maryann Rolle war erfolgreich nach diesem Festivalalptraum.




Announcing Trailer Fyre Festival

Announcing Fyre Festival

Offizieller Trailer Netflix: FYRE: The Greatest Party That Never Happened.

FYRE: The Greatest Party That Never Happened | Official Trailer [HD] | Netflix

(via) Copyright Netflix, Inc. I Fyre Media

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