Lichtgraffiti: Eine Hipster-Safari in Paris

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Das wilde Getier, das Julien Nonnon an die Wände bringt, sieht ausnahmslos gut aus. Richtig herausgeputzt hat der Grafikdesigner Gorilla, Hirsch und Co., bevor er sie als lichtgewordene Graffiti an Pariser Hausfassaden projiziert hat. Alle Teilnehmer dieser „Safari urbain“ kommen in feinstem Zwirn daher, Krawatte, Einstecktuch oder Schal gehören zu den stylischen Outfits, aber auch Jutebeutel und Karohemd trägt das Hipster-Wildtier von heute.

Die hippen Protagonisten wurde je nach Ort ihres Erscheinens benannt, so sehen wir hier beispielsweise den Fuchs von Montmartre oder den Adler von Mont-Cenis. Die Projektionen finden sich nicht nur an historischen Gebäuden, auch auf Plattenbauten und Baustellen hat Julien seine Werke gebracht. Eine Karte zu dieser ungewöhnlichen Safaritour gibt es hier.

Question our ambivalent desire to be both unique and wanting to belong to a well-defined group. In our way of dressing, we express our vision of the world, while indirectly revealing our social position and financial power. fashion is nothing other than a means of communication, of integration and belonging to a group.













Copyright by julien nonnon (via)

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