Lissabons Mauern verschönern – Odeith porträtiert Berühmtheiten und beeindruckt mit 3D-Effekten

Seine Wandgemälde überraschen mit realistischen Details und vielleicht noch mehr mit ihrer Dreidimensionalität. Dabei nutzt Odeith eine auf die Grundfarben reduzierte Farbpalette und versucht keineswegs, den Betrachter mit extravaganten Motiven vor den Kopf zu stoßen. Vielmehr setzt der Künstler auf Porträts, die ihm tatsächlich in jeder Hinsicht gelingen. Es scheint, noch ein Schritt, und Fernando Pessoa, einer der berühmtesten Schriftsteller und Dichter Portugals, verlässt das Bild und mischt sich unter die Passanten.

Early on, the artist showed a special interest in perspective and shading, in an obscure style, which he later called “sombre 3D”, where the compositions, landscapes or portraits, messages or homages, stood out for their realism and technique. Odeith was, in 2005, internationally recognized for his groundbreaking incursions in the anamorphic art field, standing out for his compositions created in perspective and painted in different surfaces, such as 90º corners or from the wall to the floor, creating an optical illusion effect.“

Der große Louis Armstrong, dessen Geburtstag sich im August zum 117 Male jährt, spielt uns gleich sein unvergessliches „What a Wonderful World“ vor. Der Nobelpreisträger Jose Saramago grübelt über den Sinn und Unsinn des Lebens. Die Protagonisten aus dem Krimidrama „Breaking Bad“ planen womöglich ein neues Verbrechen und einmal blickt uns Odeith sogar selbst etwas verschmitzt und voller Tatendrang von einer Mauer an.










(via) Copyright Odeith

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