„Lost Cubert“ – Ein animierter Kurzfilm über die Monotonie des Arbeitens

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Das Klicken der Maus, die ununterbrochenen Tastaturanschläge, der einsatzbereite Drucker – all diese Geräusche dominieren die Welt von Cubert, dessen Leben von der Arbeit geprägt ist. Ganz allein sitzt er Tag für Tag in einem dunklen Raum und arbeitet in routinierter Monotonie vor sich hin. Bis er sich eines Tages in einem Labyrinth wiederfindet, dem er scheinbar nicht entkommen kann. Sehr gelungener Streifen von Jim Schmidt, Felix Fischer und Carolin Schramm.

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(via)

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