Makroaufnahmen in neuem Gewand

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Tjaja, wer kennt sie nicht: Nahansichten von Insekten, Stecknadeln und Ähnlichem. Ich kenne sie zu Hauf. Leider ist meistens nur selten etwas Gutes dabei. Das hat aber nicht unbedingt etwas mit der Idee an sich zu tun. Oftmals liegt es einfach an der technischen Umsetzung und den damit entstehenden Problemen: Schlechter Autofokus, Blende zu weit geöffnet, zu hohe Brennweite für zu lange Belichtungszeit – sprich falsche Stelle fokussiert, zu wenig Tiefenschärfe, dass man nicht mehr weiß, was man eigentlich sieht und schlussendlich das absolute K.O.-Kriterium für Bilder: VERWACKELT / UNSCHARF. Wenn das Motiv sonst an für sich stimmt, ist das besonders ärgerlich um die „verpasste Chance“.

Aber was ist nun das Geheimnis? Wie macht man es „richtig“? Nun, ich möchte mir darüber kein Urteil erlauben, aber es gibt z. B. die o. g. Kriterien, die unbedingt vermieden werden sollten. Dann kommen andere Faktoren hinzu, wie z. B. Anordnung, Licht und Schatten, Ansicht und natürlich eine kreative Idee – weil „0815“ Aufnahmen gibt es wahrlich genug. Robert Trevis-Smith macht vor, wie es richtig gehen kann: Gutes Licht + gute Idee + gute Umsetzung = gutes Bild. Kein Staub oder Dreck ist bei den Tieren zu sehn, der vom Motiv ablenkt. Thank you Robert!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(via)

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