Mark Rober – Ehemaliger NASA-Ingenieur zeigt, wie sich Keime verbreiten

Mark Rober - Ehemaliger NASA-Ingenieur zeigt, wie sich Keime verbreiten 1
Screenshot Youtube / Mark Rober

Die Reinigung häufig berührter Oberflächen ist wirklich wichtig, auch wenn man sich ständig die Hände wäscht und versucht, das Gesicht nicht zu berühren. Es kann immer noch überraschend sein, wie schnell sich Keime von nur ein oder zwei Personen auf den ganzen Raum ausbreiten können.

Dieses wissenschaftliche Experiment von Mark Rober ist eine ausgezeichnete Demonstration: Wie man die Verbreitung von Keimen, zum Beispiel dem Coronavirus beobachten kann. Er fügte ein Pulver namens Glo Germ auf die Hände nur eines Lehrers und eines Schülers und durchsuchte dann ihr Klassenzimmer mit einem Schwarzlicht, um zu sehen, wo sich die “Keime” ausgebreitet hatten.

In der Mittagspause überprüft Rober die Oberflächen im Klassenzimmer. Sie sind überall bedeckt – Schreibtische, Türgriffe, Mülltonnen und auch die Hände der Schüler zeigen große Mengen oder Spuren von Keimen. Rober stellt sogar fest, dass die Kinder “ziemlich sorgfältig beim Händewaschen” waren. Trotzdem war das Glo Germ überall.

Please share this with anyone who doubts the science behind social distancing. The road ahead will be a bit bumpy, but we totally got this fellow Earthlings :)

Rober hat das Video im Laufe der letzten Wochen als Reaktion auf die Pandemie gedreht, die derzeit einen Großteil der Welt unter Beschuss nimmt. Er sagte, dass er normalerweise 6-12 Monate für ein Video braucht. Er wollte das Video aber so schnell wie möglich veröffentlichen, nicht nur, um die Menschen über die Verbreitung von Keimen aufzuklären, sondern auch, um Fehlinformationen in den Medien über die Gefahren von COVID-19 zu bekämpfen.

“Die Reinigung häufig berührter Oberflächen ist wichtig, denn selbst wenn ein Virus durch die Luft übertragen wird, bleiben diese winzigen Tröpfchen nicht lange in der Luft”, sagt Roper. “Sie landen auf Oberflächen und warten darauf, von unseren Händen berührt zu werden.” Deshalb ist es, wie Roper wiederholt, so wichtig, dass man sein Gesicht nicht berührt.

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