Martin Boleš gestaltet ein modernes Haus in slowakischer Bau-Tradition

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Es ist immer schön, wenn moderne Architektur von traditionellen Bauweisen inspiriert ist. Der Slowake Martin Boleš hat in seiner Heimatstadt Stará Ľubovňa ein rund 140 Quadratmeter großes Haus gestaltet, das sich an einer Struktur namens stodola orientiert. Wegen der sieht das Gebäude aus wie eine Scheune, die in der Mitte durchgebrochen wurde. So hat der Architekt erreicht, dass die Sonne besser in die großflächigen Fenster strahlt.

Zwei Blöcke aus Beton bilden die Stütze des Hauses. Sie sind aber komplett mit der hölzernen Fassade bedeckt, wodurch das Gebäude länger erscheint. Während das Untergeschoss sehr offen gestaltet ist, gibt es über den Blöcken zwei Zimmer ohne Fenster, die die Bewohner als Rückzugsort nutzen können. Das Haus, das zu einem großen Teil aus Holz besteht, ist auf dem Grundstück entstanden, auf dem die Eltern von einem der Bewohner aufgewachsen sind.















(via)

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