#menschwachauf – Anti-G20-Kampagne von Fritz-Kola


Unter dem Hashtag #menschwachauf können die Nutzer auf Instagram und Twitter ihre – wie auch immer geartete – Meinung zum bevorstehenden G20-Gipfel kundtun. Die Kommis werden zu Geld – profitieren werden davon die Schwächsten der Gesellschaft, nämlich die Obdachlosen. Fritz-Kola, ein Brausehersteller aus Hamburg, verspricht bei 100 Beiträgen 1.000 Euro für die Evangelische Obdachlosenhilfe zu spenden, bei 1.000 Kommentaren werden es stolze 5.000 Euro sein.

Die Geschäftsführung von Fritz-Kola sieht das bevorstehende Treffen der Staatsoberhäupter kritisch und ist mit ihrer Meinung keineswegs allein. Kritisieret werden nicht nur die massiven Sicherheitsvorkehrungen, die das Leben in der Freien und Hansestadt beeinträchtigen, sondern vor allem die Politik von manchen Präsidenten. Mensch, wach auf! – der Appell richtet sich nicht zuletzt an die Herren Trump, Erdogan und Putin. Sei ein aufrechter Demokrat, kümmere dich endlich um das Klima und vergiss die Kleinen und Schwachen nicht!

mensch, wach auf!

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fritz-kola // mensch, wach auf!

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