Misfit Shine – ein stylischer Fitness-Tracker

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Wir haben ja mittlerweile schon so einige von diesen Fitness-Trackern ausprobiert. Das macht ja auch immer Spaß. Und irgendwann kann man dann auch Vergleiche ziehen. Wir hatten ja schon den Fitbit Flex im Test und den Jawbone Up und das Nike Fuelband. Jetzt haben wir auch noch den Shine von Misfit ausprobiert. Und das erzähle ich euch jetzt mal im Detail.

Die Verpackung des Shine ist schonmal ungewöhnlich. Er kommt in einer runden Plastikbox, hinten schwarz, vorne durchsichtig, in deren Mitte man schon die kleine silberne Münze sehen kann. Nach dem Öffnen müssen wir uns erstmal orientieren. Denn der Shine ist ganz anders als die anderen armbandartigen Tracker, die wir zuletzt immer hatten.


Er ist ein kleines rundes flaches Gerät, fast wie eine Münze. Zunächst muss man die mitgelieferte Batterie einsetzen, dazu gibt es ein praktisches Spezialwerkzeug zum Öffnen. Dann kann man sich entscheiden, ob man den magnetischen Clip benutzen will oder das Armband. Beide sind aus weichem Silikon und werden einfach um das Shine drumrumgemacht. Um zu sehen, was man eigentlich alles misst und sich erstmal zu orientieren, muss man dann noch die App auf seinem Smartphone installieren und schon kann es losgehen.


Der magnetische Clip sitzt wirklich bombenfest an den Klamotten und bietet einem auch die Möglichkeit, ihn an die Schuhe zu machen, um zum Beispiel beim Radfahren messen zu können. Trotzdem habe ich mich erstmal für das Armband entschieden. Damit sieht der Shine auf den ersten Blick wie eine stylische minimalistische Uhr aus und meiner Meinung nach viel besser als all die anderen Tracker zusammen. Eben nicht wie ein Sportgerät, sondern auch zu jedem anderen Outfit tragbar. Und er ist auch sehr bequem. Man merkt ihn praktisch gar nicht. Und das ist jetzt nicht übertrieben. Zudem finde ich das Armband sehr gut durchdacht, weil man den Verschluss erst durch eine Schlaufe zieht und so kein loses Ende rumhängt und das Band auch nicht gleich aufgeht und runterfällt, wenn man den Verschluss öffnet.

Aber was kann man nun alles damit machen? Wenn man es eine Weile getragen hat und anschließend mit dem Smartphone synchronisiert, kann man sich seine unterschiedlichen Werte angucken. Wie andere Tracker auch, misst Shine die Schrittzahl, zurückgelegte Strecken und verbrauchte Kalorien. Dazu kann man sich auch Ziele setzen, deren erreichten Stand man am Tracker jederzeit ablesen kann. Die Schlafphasen werden auch aufgezeichnet und einem grafisch angezeigt. Zusätzlich kann man verschiedene Aktivitäten tracken, zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Laufen, Tennis oder andere, deren Verlauf man dann täglich verfolgen kann. Und man kann mit seinen Freunden konkurrieren.

Besonders positiv ist uns aufgefallen, dass der Shine keine Kabel braucht. Kein ständiges Aufladen, da die Batterie 4-6 Monate halten soll. Und zum Synchronisieren braucht man auch keine Kabel oder Bluetooth, man legt den Shine einfach auf das Smartphone-Display. Außerdem ist das Gerät bis zu 50 Meter wasserfest und damit eben besonders für Schwimmer geeignet. Mir persönlich gefällt die Uhrfunktion auch sehr gut. Dazu tippt man auf den Tracker und mit Lichtern wird einem die Uhrzeit angezeigt. Sehr stylisch und futuristisch. Und die App sieht optisch auch sehr schön und minimalistisch aus.

Unser Fazit: Der Shine ist ein besonders edler Tracker, der auch sehr vielseitig einsetzbar ist und qualitativ einen tollen Eindruck macht. Natürlich muss jeder selbst vergleichen, welche persönlichen Schwerpunkte er für sich setzt und was er alles tracken möchte, aber ich werde den Shine auf jeden Fall noch weiterhin benutzen.
Bei amazon ist er gerade für 89,99 € im Angebot.











 

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