Mit „Spector“ lassen sich Schriftarten und Farben aus der Umwelt erkennen

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Ich finde es gut, dass es immer mehr kleine Erfindungen gibt, die in diese Richtung gehen. Wie oft hält man schließlich ein gut gesetztes Buch in der Hand oder findet die Typo auf dem Plakat in der Stadt total gut? Aber wie kommt man an die Schriftart und an die Infos zum Zeilenabstand, Kerning & Co.? Die Lösung heißt Spector. Dahinter verbirgt sich dieses kleine Teil, das von Fiona O‘Leary als Prototyp entwickelt wurde. Es scannt Schriften aus der realen Welt, speichert sie ab und gibt sie dann einfach an InDesign weiter. Damit aber nicht genug. Auch CMYK- und RGB-Farbwerte können erkannt werden. Das kann übrigens auch dieser Würfel. Damit hat die Designerin ein äußerst nützliches Hilfsmittel für das Gestalten von Printsachen kreiert. Schließlich arbeitet man hierbei auf dem Bildschirm und hat ein ganz anderes Empfinden für Schriftgrößen und Farben. Wie Spector aber in der Realität funktioniert, seht ihr euch am besten unten im Video an.

Spector is a tool that helps bridge the divide of designing on digital screen and the finalised print. It is a hand-held device allowing various print materials to become interactive. If designing for print, it is best to start with print.

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(via)

2 Kommentare

  1. Coole Sache wenn es denn funktioniert. Was die Farbmessung anbelangt bin ich da etwas skeptisch. Werden die aktuellen PSO Standards unterstützt? Wie wird die Farbe messtechnisch erfasst? Was die Schriftenerkennung anbelangt…. zeigt mir das gerät auch Schriften an, die ich nicht im System habe? internetverbindung vorausgesetzt?
    …auf jeden Fall interessant!;-)

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