Modefotografie: Was macht eigentlich Cover-Fotos für große Magazine aus?


Bei konventioneller Modefotografie stehen die Modeschöpfungen und das farbenfrohe Make-up im Vordergrund. Die Menschen treten als Modelle in den Hintergrund und werden gewissermaßen zur Leinwand für künstlerische Ideen. Nur wenigen Gesichtern gelingt es in diesem Business in Erinnerung zu bleiben; trotzdem sollen gestochen scharfe, fesselnde Aufnahmen mit enormer Intensität für die großen Namen der Modewelt entstehen. Welchem Fotografen mag dieser Spagat nur gelingen?

Tom Schirmacher lebt für die Fotografie seit er fünfzehn Jahre alt ist. Der Amerikaner ist, seitdem er seinen Bachelor-of-Fine-Arts vom Rochester Institute of Technology in der Tasche hat, bei verschiedenen Fotografengrößen der Fashion-Welt in die praktische Lehre gegangen. Mittlerweile folgt der heute 31-Jährigen ausschließlich seinen eigenen Vorstellungen und schlägt dabei die Brücke zwischen Persönlichkeit und Modeschick wie kaum ein anderer. Findest Du nicht auch?








Copyright by Tom Schirmacher (via)

1 Kommentar

  1. Und wo ist jetzt die Antwort zur im Titel gestellten Frage? Der Artikel wirkt auf mich eigentlich nur wie Werbung für Herrn Schirmacher, der in der Tat wirklich sehr schöne Aufnahmen macht. Oder hab ich nur den weiterführenden Link übersehen?!

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein