Moderne Ölmalerei: Tristan Pigott hält den ganz normalen Wahnsinn fest

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Wer sich die Werke von Tristan Pigott ansieht, wird das Gefühl haben, gerade seinen Instagram-Account durchzublättern. Denn die Motive des britischen Künstlers, der im Jahre 1990 das Licht der Welt erblickte, könnten auch ganz alltägliche Schnappschüsse sein. Teilweise typische Motive, die uns in den Sozialen Netzwerken tagtäglich begegnen. Die Ölgemälde von Tristan sind aber Kritik an unsere Gesellschaft – mit witzigem Unterton. Der Künstler veralbert damit die Menschen, die sich selbst so wichtig vorkommen, dass sie jede Banalität mit der Welt teilen müssen. Deshalb mixt er Realität mit Surrelismus. Auch das Schielen vieler seiner dargestellten Personen soll zum lächerlichen Charakter beitragen.

My paintings convey how human ego is translated into image, by juxtaposing realistic painted figures before a surreal backdrop. The narcissism typically associated with portraiture is given a satirical undertone.

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