„Mom Time“: Ansichten aus dem Leben einer Mutter

In ihren frühen 20ern ist die Fotografin Callie Lipkin um die Welt gereist und hat es geliebt, Neuland zu betreten und andere Kulturen aufzunehmen. Doch Zeiten ändern sich. Als sie 30 geworden ist, fängt sie an, kürzer zu treten und mit 35 dann das Ereignis, das ihr Leben auf den Kopf stellen sollte: ihr erster Sohn erblickt das Licht der Welt.

When I was 35 I had my first son, and as a new parent I felt like a foreign exchange student: totally out of my element, having limited tools and language skills, but needing to learn and adapt to a new and constantly changing parental vocabulary and routine. And I fell in love with it.“ – Callie Lipkin

In der Serie „Mom Time“ spürt sie den Ängsten von Müttern nach. Was hält die Zukunft für die Kinder bereit? Wird es meinen Kindern gut gehen? Der familiäre Alltag lässt aber gar nicht so viel Freizeit, über solche Fragen stundenlang zu grübeln. Jede Mutter weiß: Wahrscheinlicher ist es, du schläfst vor Erschöpfung einfach irgendwann auf dem Sofa ein. In intimen Momentaufnahmen zeigt die Fotografin, wie Mütter das Kind Familienunternehmen jeden Tag aufs Neue schaukeln – mit allen Ups und Downs.







(via) Copyright Callie Lipkin

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