„Nature“ – Geldscheine werden zu zarten Pflänzchen

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Ohne Geld geht fast gar nichts mehr: Die Miete will bezahlt werden, die Raten fürs Haus muss man begleichen, Lebensmittel, Klamotten, Tanken, das Feierabend-Bier in der Lieblingskneipe, der Kinofilm, selbst im Kaufmannsladen im Kinderzimmer geht nichts, ohne wenigstens ein paar Plastikmünzen zu berappen. Justine Smith ist so fasziniert von dem Konzept „Geld“ und wie es fast überall in unserem Leben zum Tragen kommt, dass sie es als Inspiration für ihre Kunst nutzt. Sie erforscht unsere Beziehung zu Geld, ob politisch, sozial oder moralisch.

Doch geht es der Londoner Künstlerin auch einfach um die schöne Optik der Scheine. All das bringt sie in ihren Skulpturen zusammen, für die sich internationale Banknoten als zarte Pflänzchen präsentieren und in ihrer schützenden Glasglocke aussehen wie botanische Ausstellungsstücke aus Museen. Auf ihrer Website kann man noch einige andere Arbeiten wie Collagen und Prints zum Thema finden.






Copyright by Justine Smith (via)

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