Neues Mural von Snik in Stavanger – eine Hommage an die Präraffaeliten

Das inzwischen weltweit bekannte Duo verzichtet aus Prinzip auf digitale Tricks und nutzt keine PC-unterstützten Techniken. Die Murals von Snik werden immer noch nach traditioneller Art mit Schablonen und natürlich mit viel Farbe gemalt. Noch eine gute Prise Talent dazu – und schon entsteht solch ein beeindruckendes Artpiece wie dieses. Anlässlich des diesjährigen Nuart-Festivals wurde es in Stavanger, Norwegen, um eine langweilige Mauer weniger und um ein Kunstwerk mehr.

As stencil artists, SNIK are traditionalists. Where others have moved on to the digital techniques, using laser cutting and computers to support their work, SNIK have remained true to the origins of their craft. They still painstakingly hand cut their complex multi-layered stencils. This commitment to the heritage of their discipline and the sophistication of their work sets them apart from their peers, their work is instantly recognisable, whether it be graced on a city wall or exhibited in a leading gallery.“

Das romantische Bild erinnert an den Stil der Präraffaeliten mit ihrer Begeisterung für die Freskomalerei und das Mittelalter. Mit einem üppigen Blumenkranz verziert, ungeschützt und voller Demut hofft das junge Mädchen auf Gnade. Vielleicht ist es die Natur selbst, die uns hier um Zuwendung und Liebe anfleht? Oder geht es um eine alte norwegische Sage? Wer weiß… Zumindest gehört dieses Fresko zu der Art, die mich zum Nachdenken bringt. Noch mehr über die Künstler kannst du zum Beispiel auf Instagram erfahren.





(via) Copyright Snik I Brian Tallmann Photography

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