Nubrella: Der neue, freihändige Regenschirm


Radfahrer, Hundebesitzer und Fotografen haben einen gemeinsamen Störenfried, der da heißt? Regen natürlich. Denn Schitwetter kann insbesondere Hundeliebhabern, Outdoorsportlern und Kreativen, die im Freien arbeiten, ordentlich die Laune verderben. Während andere ganz unkompliziert zum Regenschirm greifen, braucht der Radfahrer beide Hände am Lenker und der Fotograf beide an der Kamera. Und auch das Gassigehen macht ohne Regenschirm weitaus mehr Freude, als wenn eine Hand die Leine und die andere den Schirm halten muss. Ein Regencape versteht sich ebenfalls nur als provisorische Lösung. Schließlich bläst es mit einer kräftigen Böe sofort die Kapuze in den Nacken und für den Fotografen fällt das Shooting auch mit Kopfbedeckung ohnehin ins Wasser. Denn was nützt eine Kapuze dem Kameraequipment?

Für alle, die auch bei schlechtem Wetter beide Hände frei haben möchten, ohne sich die Sicht mit einer festgezurrten Kapuze zu versperren, ist Nubrella die Lösung. Nicht zu verwechseln mit der leckeren Nussnugatcreme, versüßt uns der freihändige Regenschirm im Rucksackdesign jeden noch so tristen Tag, ganz gleich, ob es regnet oder stürmt. Der knapp 1,5 Kilogramm schwere Nubrella wird ganz einfach geschultert und kann dank seines cleveren Designs auch nicht einfach umgedreht oder verbogen werden – perfekt für alle, die auch bei miesem Wetter raus in die Landschaft wollen oder müssen. Den wind- und wetterfesten „Regenschirm“ gibt es einzeln für umgerechnet ca. 75 Euro oder für gut 100 Euro im Set mit dem passenden Rucksack dazu. Wenn der Sturzregen vorbei ist, kann der Nubrella darin im Handumdrehen verstaut werden.




Nubrella on WBZ News This Morning

(via)

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