Null Bock oder 100 Prozent? – Edeka fragt: Wie viel Weihnachten darf es sein?

Darf’s a bissl mehr sein?, wirst du in Österreich an der Frischetheke jedes Mal gefragt, wenn du Faschiertes, also Hackfleisch, kaufen möchtest. Doch in Sachen Weihnachten hat man keine Wahl, egal wo man gerade shoppen ist – Österreich oder Deutschland. Kaum aus dem Haus raus, wirst du beglitzert, bezuckert und begrünkohlt. Doch nicht jeder grinst angesichts des konsumrauschenden Weihnachtswahns wie ein Honigkuchenpferd. Da ist ja noch der Grinch mit null Bock auf das Fest der Liebe oder dessen Ausverkauf.

Stell dir vor, es ist Weihnachten und du darfst entscheiden, wie weihnachtlich es in einem EDEKA-Markt sein soll.“

Alles Last-Christmas-Schall und Weihrauch? Nee, danke. Edeka hat in der Vergangenheit Gespür für die saisonbedingten Sehnsüchte bewiesen, und schenkt dann lieber Zeit statt Smartwatch und todsicheres Familientreffen statt Fotopostkarte. Ein bisschen Drücken auf die Tränendrüse ist dabei erlaubt, aber bitte mit zumindest einem lachendem Auge. Sonst enden wir in den Abgründen des Sadvertisings. Rührseligkeit pur, wie sie Penny auftischt. Manchmal mag ich so viel Emotion ja, aber dir geht’s womöglich anders.

Sympathischer ist da Edeka, wo man nicht brüsk und ohne Voranmeldung umwichtelt wird, sondern zumindest die Chance hat, selbst am Weihnachtsregler zu drehen. Jetzt bleibt nur die Frage: Wie viel Weihnachten darf’s sein – eiskaltes Schneegestöber oder doch lieber Winterwunderland im Lichterglanz?

Wie viel Weihnachten darf es sein? | EDEKA Weihnachtsfilm

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