„O Human Being“: Wenn Tannenbäume Menschen schmücken

Wir befinden uns in einer gruseligen Parallelwelt. Dort stellen sich nicht Menschen Tannenbäume zu Weihnachten in die Wohnung, sondern umgedreht. Der Protagonist Peter ist einer der unglücklichen Menschen, denen die Füße abgeschnitten werden und die die Feiertage dann in einem Topf verbringen. Während er sich Möglichkeiten überlegt, aus seiner misslichen Lage herauszukommen, wird er zusehends schwächer. Das ist die verstörende Geschichte des Kurzfilms „O Human Being“.

Peter is having a terrible Christmas.“

Der sechsminütige Streifen ist eine Kollaboration der Unreasonable Studios mit der Werbeagentur Anomaly. Als Erzähler konnten die Firmen den britischen Schauspieler Richard E. Grant gewinnen, der gerade in „Der Nussknacker und die vier Reiche“ im Kino zu sehen ist. Im Gegensatz zu dem Märchenfilm geht es in „O Human Being“ sehr viel brutaler zu. Da spritzt das Blut, und nicht nur Füße werden abgetrennt. Das ist doch mal ein Weihnachtsfilm der ganz anderen Sorte.

(via) Copyright Unreasonable Studios I  Anomaly

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